Voll und Leer.
Die Menschenseele ist verhüllt zunächst vom Quantum Geist erfüllt
und schließlich einmal davon voll, weshalb es aus ihr überquoll,
im Bedürfnis sich zu eilen, um aus dem Geist was mitzuteilen.
Es quillt der Geist der Seele über und er fließt daher hinüber
zu den gewissen Menschenseelen, denen noch die Sinne fehlen.
Manch ein Mensch der ist ganz innen häufig einmal wie von Sinnen
und kennt allenfalls zumeist im Obstler einen Himbeergeist.
Ist der Mensch im Geist ganz voll, dann wird er nicht selten toll
und wie in einem Irrenhaus wirkt der Himbeergeist sich aus,
in den menschlichen Gestalten, die vom Geist zu viel erhalten.
Der Geist verschätzt sich in dem Soll und der Mensch ist schließlich voll.
Schließlich sucht der Mensch den Kübel, denn es ist ihm ziemlich übel
und er macht den Magen leer. Der Himbeergeist lag ihm zu schwer
in dem vollgetankten Magen. Es fühlt der Mensch sich wie erschlagen,
am nächsten Morgen in dem Bett und der Geist bedankt sich nett,
in körperlicher Diskrepanz, denn der Mensch war voll und ganz
seinem Himbeergeist verfallen und er konnte nur noch lallen.
Alles hat im Kopf gekreist um den ganz zentralen Geist,
der sich, sichtlich stark erregt, nur noch mit im Kreis bewegt.
Völlig nutzlos zu dem Zwecke scheint nun die gerade Strecke.
Es bewegt der Mensch sich dort auf dem Umweg länger fort,
denn er muss ja sozusagen häufig viele Kurven schlagen.
Die Metern tun sich dadurch mehren. Schrittweise tut der Mensch begehren
den vollen Weg zum Haus zu schreiten, doch der Leerschritt führt beizeiten
zu der laufenden Sequenz der chaotischen Frequenz.
Die Schrittfrequenz die führt nach Hause, doch stockend nimmt sie oft die Pause.
Weiß der Mensch noch was er will, instinktiv und etwas still,
oder weiß er, voller Groll, was er eigentlich nicht soll?
Was wird er wohl daheim erzählen? Welche Wort wird er wählen,
im Ringen um das Argument, das er nicht vollständig kennt?
Es fühlt der Mensch sich richtig toll, denn er ist in der Stimmung voll.
Am nächsten Tag und hinterher fühlt er sich in der Stimmung leer.
Was sich füllt tut sich entleeren und tut den Vorgang neu bescheren,
vielleicht nach der gewissen Zeit, bei folgender Gelegenheit.
Voll ist der Mensch in seiner Fülle und leer gleicht er der leeren Hülle.
Kann der volle Mensch begreifen wohin seine Sinne schweifen,
in dem religiösen Rausch, beim so genannten Schlagabtausch,
wo Religionen sich bekämpfen, unter reichlich Magenkrämpfen?
In diesem Sinne sind die Sekten die den Taumelbecher schmeckten
und die sich in dem Rausch befinden können sich schlecht überwinden.
H. Feisel
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