Friedenstaube. (alias Frederike?)
Das Friedenstäubchen ist gewöhnlich sanft und lieb und sehr versöhnlich
mit jedem der den Frieden sucht und nicht verstockt und wie verflucht
auf seinen starren Sinn beharrt und sinnlos innen, wie erstarrt,
kalt und herzlos arg verkühlt nur die dunkle Leere fühlt,
in dem angestrebten „Nichts“, trotzend jenem Gott des Lichts,
der im Raum allmächtig ist. Hinterhältig wirkt die List
jener Menschen die beizeiten ständig allen Sinn bestreiten
und die Wahrheit hintergehen. Die Lügen niemals eingestehen
wollen falsche Charakteren, die sich nicht um die Wahrheit scheren,
in ihrem falschen Naturell. Lichtlos finster und nicht hell
ist der primitive Geist, der keinerlei von Sinn beweist
in seinem unbewussten Denken. Viel Bewusstsein zu verschenken
hat er nicht im dumpfen Trieb und die Lügen sind ihm lieb.
Fällt den falschen Naturellen, die sich listig bös verstellen,
die keinen Seelenfrieden suchen und die den echten Sinn verfluchen
die Friedenstaube in die Hände dann füllt das Schicksal viele Bände,
innerhalb der Weltgeschichte und ein mancher macht Gedichte,
wenn er von dem Verdacht berichtet der sich weiterhin verdichtet,
dass die sich alle Sinne rauben, die hinterhältig daran glauben,
sie könnten Gott in dem Geschehen hinterlistig hintergehen,
in dem angestammten Trott, bis zum geistigen Bankrott.
Die Friedenstaube ist zu schützen vor denen die zu „Nichts“ mehr nützen,
weil sie „All-Es“ sinnlos nennen und den Sinn nicht mehr erkennen,
der in aller Wahrheit steckt. Wer sinnlos nur im „Nichts“ verreckt,
wie ein unbewusstes Tier, der ist auf der Erde hier
leider ganz umsonst geboren. So ergeht allen Toren
die alle Wahrheit nur verachten und die Friedenstaube schlachten,
um sie gierig zu verzehren und leider nicht den Sinn begehren.
Die Friedenstaube, schön und weiß, fliegt friedlich und in großem Fleiß
ihrem höchsten Ziel entgegen, über denen die sich regen,
um die Wahrheit zu missachten, die, die echten Götter brachten,
schwebt über allen Primitiven, die dumm und dreist in den Motiven
keinen echten Sinn verwenden, um sinnlos in dem „Nichts“ zu enden.
Es fliegt die Friedenstaube fort, von dem unheiligen Ort,
an dem die Seelen taub und blind unheilbar nur krankhaft sind,
im bösen Geist der sie nur blendet und der verdammt im Abgrund endet.
Es steigt die Taube im Verlauf höher in den Himmel auf
und sie fliegt, mit Gottes Segen, friedensreich dem Ziel entgegen,
zum Frieden in der Ewigkeit. Für den Satan wird es Zeit
dass er in die Hölle fährt, wo das „Nichts“ dann ewig währt.
H. Feisel

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