Schwarze Witwe.
Hält sich das Männchen lieber fern, dann hat sie es zum Fressen gern.
Unauffällig wie ein Schatten will er gern das Weib begatten,
das kleine Männchen an der Stätte, das gerne Sex mit dieser hätte.
Das Männchen hat es dann gewagt, weil der Trieb doch überragt,
sich das Weibsstück im Vertrauen auf sein Glück, mal anzuschauen.
Gesagt,getan, es ist so frei, langsam krabbelt es herbei,
so wie unter einem Bann, voll Vorsicht, wie man sehen kann.
Es hat das Männchen still geguckt, wie es leise und geduckt,
das Weibchen sehr wohl aus der Nähe am besten einmal näher sähe.
Damit es sie berühren kann, kommt das Männchen, irgendwann,
wagemutig mehr entgegen. Es will sich auf sie zu bewegen,
wenn auch leider etwas bang, in seinem Trieb und in dem Drang,
sich mit dem Weibsstück zu verbinden. Die Angst die muss es überwinden,
die Vorsicht auch im allgemeinen, um sich mit ihr zu vereinen.
Vereinigt wird sich, auf der Stelle, mitunter einmal ziemlich schnelle
und der Sex hat sie vereint, wie es vorerst noch so scheint.
Der Sex vollzieht sich ganz geschwind. Das Männchen ist ganz liebes blind
und tut leider im Geschehen, die Gefahr nur übersehen,
die ihm von dem Weibsstück droht, denn manches Weib ist arg verroht.
Nach dem praktizierten Sex kommt der weibliche Reflex,
der nun das Männchen von sich wehrt und irgendwie noch mehr begehrt
hat das sogenannte Weib in Fleischeslust beim Zeitvertreib.
Es folgt jedoch der großen Lust am Ende nur der große Frust,
für das Männchen das sich freute und das Risiko nicht scheute,
sich mit dem Weibchen zu verbinden. Schnell muss der Sex ein Ende finden,
denn das Männchen wird indessen, vor lauter Liebe aufgefressen.
Das Männchen das zusammen bricht, beim erdrückenden Gewicht
von Weibern die scheints wichtig sind, war leider nur vor Liebe blind.
Forsch wird es bald schnell weg gedrängt, obwohl es noch am Weibchen hängt.
Es frisst das stramme Weibchen hier, voll Wollust und in Fleisches gier,
im materiellen Lebenslauf das ganze Männchen plötzlich auf.
H. Feisel

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