Taktgefühl.
Vermissen kann man, im Gewühl, ab und zu das Taktgefühl.
Der plumpe Mensch, und das ist Fakt, der kommt mitunter aus dem Takt,
wenn er das Taktgefühl vergisst, sofern er weiß was dieses ist.
Vornehm, im gepflegten Akt, verübt der Mensch dabei den Takt,
den er seinen Rhythmus nennt. Unüblicherweise kennt,
in dem gepflegten Lebensstil, derselbe Mensch dabei mobil,
das Taktgefühl, aus seiner Sicht, gegenüber Göttern nicht,
indem er sich im Argument des Teufels selber göttlich nennt,
in Seinesgleichen eingereiht. Wer nur den falschen Götzen weiht,
der kann bestimmt, ganz allgemein, im Taktgefühl kaum göttlich sein.
Es kann das Taktgefühl auf Erden zum religiösen Gräuel werden
und die Menge, im Gewühl, verkennt, im falschen Taktgefühl,
gegenüber den begehrten falschen Götzen, den verehrten,
in viel religiösem Spott, das Taktgefühl vor einem Gott,
der sich an so manchem stört, was im Takt die Welt betört.
In breiten reich verzierten Borden ist mancher Götze groß geworden
und im Ansehen gediegen ziemlich weit empor gestiegen,
seine Höhe überschätzend. Am Fundament, verrostend, ätzend,
wird ihm aller Grund entzogen. Im Taktgefühl wird viel gelogen,
bedingt wohl durch den falschen Takt, beim nur zweifelhaften Akt.
Im Taktgefühl der vielen Lügen kann sich der Mensch leicht selbst betrügen,
denn er klebt ja leider immer am Zerrbild, in dem Hoffnungsschimmer,
um den sein ganzes Denken kreist, was sich als Illusion erweist.
Die falsche Illusion verhüllt lange was sich nie erfüllt
und was sich niemals, irgendwann, im falschen Plan, erfüllen kann.
Im Taktgefühl, dem kulturellen, lässt sich aller Sinn entstellen,
den die Götter überbrachten, die ein Ziel erkennbar machten.
Das Taktgefühl des Menschen hier, ist nicht weit entfernt vom Tier,
denn man kann dem unterstellen: den Impuls der Ur-Kult Ellen.
Das „Kult-Ur-Elle“ zeigt ja nur die Elle in dem Kult von Ur.
Das Taktgefühl zeigt sich verlogen, benutzend gern den Ellenbogen
und damit bleibt dann, dieses Schema, bezüglich Taktgefühl ein Thema,
unter jeweils Seinesgleichen, die bedingt, in diesem Zeichen,
immer Ihresgleichen suchen und mangels Taktgefühl verfluchen,
was ihnen, nur stark verhasst, niemals in die Pläne passt.
Das Taktgefühl und das ist Fakt, entsprechend jeweils in dem Takt,
vollzieht sich jeweils in der Weise, dem entsprechend in dem Kreise,
in dem es um ein Schema geht, das im Taktgefühl besteht.
Vollzieht sich, in dem höchsten Akt, ein Gefühl im letzten Takt,
das im Endeffekt vielleicht, im Taktgefühl den Göttern gleicht?
H. Feisel

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