Glitzern und Gefunkel.
Es glitzert viel und das Gefunkel gibt auch Anlass zum Gemunkel,
wo man seinen Standpunkt wählt und sich emsig viel erzählt,
entsprechend bei Gelegenheit, so etwa um die Weihnachtszeit.
Der Stromverbrauch, an manchen Stellen, wird mächtig in die Höhe schnellen,
denn man benötigt irgendwie zusätzlich viel Energie,
um die Plätze zu bestrahlen. Der Stromkonzern lässt sich bezahlen,
erstens für den Mehrverbrauch und zweitens zudem dabei auch,
für die Preise, in der Tat, im entsprechenden Format,
der erhöhten neuen Preise, nach der altbewährten Weise
und profitiert als solcher immer von dem grellen Lichtgeflimmer.
Es funkelt, glitzert und es blinkt, wo man heißen Glühwein trinkt.
Die Kinder haben, wie noch nie, die weihnachtliche Energie
in viel Tatkraft umgesetzt und die Hoffnung stirbt zuletzt,
dass Weihnachten die High Tek bringt, die viel Energie verschlingt,
in den leeren Batterien. Den Schlittenmuss der Vater ziehn,
auch wenn die Last mitunter wiegt, sofern denn Schnee am Boden liegt.
Der Schlitten müsste allgemein motorisiert betrieben sein,
von einer Batterie betrieben. Dann wär der Vater, nach Belieben,
mit dem Schlitten gern sehr lange, auch im tiefen Schnee, zugange.
Den würde er dann willig schenken und am liebsten selber lenken.
Der benötigt aber vorn ein Blinklicht und ein lautes Horn,
reichlich Energie verschlingend und notgedrungen mit sich bringend,
enormen Batterieverbrauch. Der Papa der bezahlt das auch
und obendrein vielleicht auch gern, denn es läge ihm sehr fern
das gute Fahrzeug stillzulegen, denn er will sich selbst bewegen,
auf dem Schlitten im Transport, sonst würfe er das Ding bald fort.
Die Energie ist heutzutage schon zu vielem in der Lage,
vereinend dabei auch indessen die gewissen Interessen
von dem Papa und dem Kind. Leidenschaftlich und geschwind
geht es darum und im Nu ab Weihnachten tatsächlich zu.
Wenn hierbei, genau genommen, Zwei auf den gleichen Nenner kommen,
in aller Energie vereint, wie es diesbezüglich scheint,
dann ist die Eintracht hergestellt, in der familiären Welt,
besonders in der Weihnachtszeit, wenn es vielleicht wieder schneit.
Schneien tut der Schnee von oben, wenn alle die Geschenke loben,
als sei es ein Geschenk vom Himmel. Sogar die Oma hat den Fimmel,
wenn sie von dem Christkind spricht und versteht sich selber nicht,
während sie das Fest beschwört und nichts sieht und fast nichts hört.
Es glitzert, schimmert und es funkelt, je mehr der Himmel sich verdunkelt,
entsprechend wohl am späten Abend die glänzende Fassade habend.
H.Feisel

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