Alltägliches 15.
Alltäglich tickt im Raum die Uhr. Alltäglich hört man aber nur
das Ticken dieser Uhr nicht mehr, denn jeder Mensch gewöhnt sich sehr,
an ganz alltägliche Geräusche. Routiniert sind die Gebräuche,
wie der schnelle Blick zur Zeit. Bei passender Gelegenheit
drängt sich alltäglich, im Verlauf, die Zeit auch oft akustisch auf,
eventuell im Radio oder auch in dem Büro.
Der Angestellte wird ermahnt, wenn er gar nichts Schlimmes ahnt,
in Bezug auf Pünktlichkeit. Alltäglich drängt sich, alle Zeit,
sekundär im Lebenslauf, die Uhr mit ihrem Zeiger auf,
doch zunehmend, von mal zu mal, mitunter eher digital.
Grob geschätzt ist wohl die Stunde, in Bezug auf die Sekunde,
eher doch ein grobes Maß, für den der den Termin vergaß,
im alltäglichen Geschehen, gewisserweise aus Versehen.
Alltäglich tut die Uhr viel zählen. Die Freizeit kann man dann erst wählen,
in der freien Zeitgestaltung, nach dem Büro, in der Verwaltung,
in der Fabrik erst nach der Schicht, doch während aller Arbeit nicht,
es sei denn in der Chefetage, sonst kommt ein jeder Chef in Rage.
Alltäglich schreitet, in dem Plan, immerfort die Zeit voran,
wenn der Chef am Schreibtisch sitzt und über seinen Plänen schwitzt,
weil er manches nicht versteht und nicht weiß wie vieles geht.
Alltäglich denkt man irgendwie, in intensiver Theorie,
wie man die Praxis meistern kann. Die Zeit vergeht dann irgendwann,
die zum Denken übrig bleibt, wenn der Plan zur Eile treibt,
nachdem der Chef von dannen fuhr, mit dem Hinblick auf die Uhr.
Die Zeit ist was Alltägliches und oft was Unerträgliches,
wenn im Alltag, der besteht, manches nicht zu machen geht.
Kann er sich auch kaum begeistern, so muss er doch den Alltag meistern,
der Arbeiter in seiner Zeit, innerhalb der Tätigkeit.
Der Arbeiter, als Mann der Tat, empfängt vom klugen Chef den Rat,
wobei der theoretisch denkt die Praxis sei damit gelenkt.
Der Arbeiter denkt intensiv alle Zeit sei relativ,
im alltäglichen Geschehen, verschieden aus der Sicht zu sehen,
weil mancher in der Zeit viel treibt, während keine Zeit mehr bleibt.
Alltäglich bleibt die Uhr am ticken. Die E-Mail lässt sich schnell verschicken,
mit dem vielen Drum und Dran und sie kommt auch meistens an,
innerhalb von kurzer Zeit, bei Internetgeschwindigkeit.
Die E-Mail soll, auch bei Beschwerden, gewissenhaft behandelt werden
und die Zeit spielt eine Rolle. Der Briefkasten, der übervolle,
ist alltäglich, im Geschehen, hierbei nicht zu übersehen.
Alltäglich gibt es hierbei Stress, auch mitunter im Regress.
H. Feisel
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