Staatshaushalt.
Staatshaushalt.
Der Staatshaushalt schreibt rote Zahlen und besonders vor den Wahlen
wird das heftig diskutiert. Wie man den Haushalt noch saniert,
vor dem drohenden Bankrott, in dem altgewohnten Trott,
wird im Privathaushalt gezeigt. Der Insolvenz nicht zugeneigt
hat der Staatshaushalt verdrängt, dass er in der Krise hängt
und er macht, in seiner Krise, immer wieder neue Miese.
Der Schuldenberg ist ziemlich groß. Wie beseitigt man den bloß,
tut der Bürger manchmal denken. Dem Bürger kann man ja nichts schenken,
der als Bürger Bürge ist. Die Bürgschaft, die man leicht vergisst,
belastet aber alle diese in der Bürgschaft durch viel Miese,
die kein Mensch mehr überschaut. Ob man dem Staatshaushalt noch traut,
das bleibt einmal dahin gestellt und mancher fühlt sich oft geprellt.
Die Hochfinanz muss sich gedulden. Die große Menge aller Schulden,
die der Haushalt ungeniert in dem Staate produziert,
führt dabei aber immerhin zum enormen Zinsgewinn,
der insgeheim sehr gern verhüllt der Hochfinanz die Taschen füllt.
Der Bürger muss dafür bezahlen, ungeachtet all der Wahlen,
die ihm keine Wahl mehr lassen alle Politik zu hassen.
Die Hochfinanz ist nicht verschmachtet. Die Politik wird mehr verachtet,
je mehr sie zur Verschuldung drängt und damit fest als Schuldner hängt,
immer stärker unterdessen, an den vermehrten Interessen
der Finanzaristokraten, die im Geldgeschäft beraten.
Die Politik gibt darauf acht. Sie hat sich abhängig gemacht,
von denen die, in dem Begehren, die Macht im Kapital vermehren.
Der Staatshaushalt ist alle mal abhängig vom Kapital.
Wären bloß nicht die Genossen von denen alle Summen flossen,
seit vielen Jahren und Jahrzehnten, während sich die Schulden dehnten,
fast endlos wie ein Gummiseil. Das dehnt sich während dessen weil,
man am Strang beständig zieht. Wenn nur nicht einmal das geschieht,
was man die Strangulierung nennt, die letztlich kein Erbarmen kennt.
Die den Schuldschein unterschreiben tun nicht in den Ämtern bleiben,
in den entsprechenden Beschlüssen, die sie nicht vertreten müssen,
weil sie nicht für immer bleiben. Die Pensionen einverleiben,
können sich noch hier und heute die verantwortlichen Leute,
die jede Antwort schuldig bleiben und danach viel Distanz betreiben.
Können die kommenden Beschwerden im Staatshaushalt behoben werden?
Die Antwort darauf, das ist wahr, die geht aus von der Gefahr,
die, die Entwicklung mit sich bringt, die vielleicht nicht so gelingt,
wie man sich das stets erhofft. Die Geschichte dreht sich oft
einmal anders rum im Kreis und dafür gibt es den Beweis
in den alten Dokumenten. Was wird einmal aus den Renten?
H. Feisel
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