Urviecher.
Die große Masse von dem Drachen benötigt einen großen Rachen. Es würgt der Saurier in den Schlund und dadurch wird er üppig rund. Der Dinosaurier ist am kauen um seine Mahlzeit zu verdauen und er mahlt die ganze Zeit und ist zum Fressen stets bereit, weil er ständig, bis zum Schluss, große Mengen fressen muss. Wer Vegetarier ist muss schauen um sehr viel Grünzeug zu verdauen. Der Vegetarier kaut und kaut und hat mit langem Hals geschaut, wie er hierbei, dann und wann, was Delikates finden kann; und darum macht er jedenfalls, aus dem Grund, einen langen Hals. Geschmacklich ist er überrascht wenn er das Delikate nascht. Doch das ist leider nicht alltäglich, drum frisst er alles was verträglich sich in seinem Bauch befindet, auch wenn er sich nur überwindet. Grünzeug gibt es wohl genug, von allem was er gut vertrug und er kann in seinem Magen ständig immer viel vertragen; doch ständig vor viel Grünzeug hockend, bleibt manche Rarität verlockend. Das Delikte, wie es ist, ist das was er nur selten frisst und er sucht mit seinem Rachen und muss den Hals noch länger machen. Sein Hals wird lang, die Zähne stumpf. Zum Ausgleich wächst er um den Rumpf. Es kann nicht immer bestens schmecken. Das Feinste lässt sich schwer entdecken, darum muss er von dem Rauen als Ballaststoff viel verdauen. Er benötigt viel Ballast, soviel wie auch sein Magen fasst, was immer er zermahlen tut, denn dann ist die Verfassung gut. Wird sein Hunger viel zu groß, dann ist der Saurier fassungslos. Muss er sein stetes Kauen lassen, dann kann er die Welt nicht fassen. Mahlt er nicht mehr mit den Zähnen dann ist er müde und am gähnen. Den ganzen Tag, bis in die Nacht, hat er beim Fressen zugebracht. In der Nacht hat er nun Ruh. Es fallen ihm die Augen zu und dann kann er nichts mehr sehen. Manchmal schläft er schon im Stehen, denn dann ist er alle Zeit, bei Bedrohung sprungbereit, sobald, wie es sich erweist, ihn einer in die Backe beißt. Mancher der von hinten schleicht, dem hat sein Fressen nicht gereicht und der weiß mit dicken Wangen mit grünem Zeug nichts anzufangen, weshalb ihn all die fetten Brocken mit gutem Hinterschinken locken. Mancher ist kein Kostverächter und sehr geübt als guter Schlächter. H. Feisel

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