Quantenreich.
Der Forscher sieht in seinen Quanten, den insofern gut bekannten,
innerhalb von seiner Zeit, „Nichts“ in der groben Sachlichkeit,
dessen was er Dinglich nennt. Die Ursache, die er nicht kennt,
tut aus seiner Sicht entfliehen und sich dem Zugriff nur entziehen
von dem der Gelehrte träumt, während der es nur versäumt
sich den wahren Sinn zu schenken und an die Substanz zu denken,
ursächlich und irgendwie, in der feinsten Energie.
Begreift der Forscher irgendwann dass er den Geist verwenden kann,
um in diesem Weltgeschehen ursächlich das einzusehen,
was in der Forschung, die geschieht, sich seinem Zugriff doch entzieht?
Die Wissenschaft die bildet gleich und macht die Bildung quantenreich.
In quantenreichen Bildungslücken lässt sich der Geist nicht überbrücken,
den die Forschung arg zerteilt, die sich in dem Fortschritt eilt
ihren Quanten sozusagen wissenschaftlich nachzujagen.
Zerteilt in Quanten und zerrissen demonstriert das große Wissen,
das die Menschheit stets begehrt, von der Wissenschaft gelehrt,
dass alle Bildung des Planeten, in der Forschung in der steten,
nur auf diese Sicht vertraut, in der einseitig geschaut,
die Ansicht, die vermehrt geschieht, sich auf die Unkenntnis bezieht,
dessen was die Welt nicht kennt und darum nicht beim Namen nennt.
Kann man Gott beim Namen nennen ohne „All-Es“ zu erkennen,
ohnmächtig bedingt im Glauben? Kann man die Ansicht denn erlauben,
dass die Wissenschaft mit Fleiß, tatsächlich wirklich „All-Es“ weiß?
Auf Gottes Wort zurückzugreifen bedeutet in dem Geist zu reifen,
der „All-Es“ das für möglich hält, was nicht nur im „Nichts“ verfällt,
grundlos ohne einen Sinn. Entspricht das dem Substanzgewinn
wo der Sinn sich nicht verliert, der sich innen konzentriert,
in der gröberen Materie? Pulsiert nicht auch in der Arterie
auch bedingt der Sinn des Lebens, hoffentlich nicht ganz vergebens,
im Geist der glaubend sinnvoll denkt, die Hoffnung sei ihm so geschenkt?
Die Bildung schafft die Allianz. Doch hat der Geist die Resonanz
die den Gedanken weiterbringt, der ursächlich im Sinn gelingt
und der, an „All-Es“ orientiert, das „Nichts“ ganz logisch dezimiert
auf das was nie und irgendwann mehr als nichts bedeuten kann?
Die Welt lernt Wissenschaft zu schätzen. Bei quantenreichen Denkansätzen
bleibt es aber ansatzweise und der Mensch erkennt ganz leise,
dass er doch den Sinn entbehrt, in dem was ihm die Bildung lehrt,
von viel Forschung unterstützt, die aber nur den Quanten nützt
und dem „Nichts“, im Fall des Falles, und nicht umfassend jemals „All-Es“.
Die Frage lautet angesichts der Wahrheit: „All-Es oder Nichts?“
H. Feisel

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