Illusorisch.
Die Phantasie schafft Illusionen die viele Menschen nicht verschonen
vor einem arg getäuschten Sinn. Real ist der Substanzgewinn
der sich nur aus der Logik formt. In ihrer Logik sehr genormt
tendiert, aus eigens ihrer Kraft, die so genannte Wissenschaft
zu dem was sie real erkennt und damit ihre Logik nennt.
Doch logisch ist, genau genommen, diese Logik unvollkommen,
weil diese Logik, die geschieht, die ganze Logik übersieht,
oder auch im Fehlentschluss fälschlich definieren muss,
in ihrem schwachen Argument, bezüglich dem was sie nicht kennt.
Auch mancher Forscher tut nur glauben und es sich dabei erlauben,
in dem räumlichen Geschehen, die Möglichkeit zu übersehen,
die vielleicht, in dem Bericht, bezüglich „Alles“ göttlich spricht,
vom lebendig wahren Gott. Das „Nichts“ begegnet dem mit Spott,
obwohl der Spötter niemals sieht, was außerhalb der Sicht geschieht.
Menschen tun viel phantasieren und ihre Nüchternheit verlieren,
von aller Logik weit entfernt, und haben nicht viel Sinn gelernt,
vielleicht von einem Gott der spricht, vom fernen Ort, aus seiner Sicht,
die Überlegenheit beweist. Der Religiöse täuscht sich meist,
im eng gesteckten Horizont, an einer heiß umkämpften Front,
wo viele allzu viel behaupten. Dass Menschen sich zu viel erlaubten,
in ihrer schlichten Phantasie, im steten Irrtum irgendwie,
in der Geschichte hier auf Erden, das kann nicht bestritten werden.
Ohne Sinn und viel Vernunft präsentiert sich manche Zunft
in der falschen Illusion der gewissen Religion
und in Atheistenkreisen die in ihrer Art entgleisen.
Illusorisch immer nur verfällt so manche Kreatur
der Logik die sich, bis zum Schluss, zweifelhaft zerspalten muss,
weil der Mensch im Argument die ganze Logik gar nicht kennt.
Die ganze Logik steckt im Raum. Das begreift die Menschheit kaum,
denn sie sieht, aus ihrer Sicht, den ganzen Raum der Logik nicht
und sie bildet sich stets sein „Alles“ wäre allgemein
von der Wissenschaft erkannt. Das leere „Nichts“ wird laut genannt,
aus nur sinnlosen Motiven, entsprechend falscher Perspektiven,
aus den die Forschung niemals sieht, dass sich der Raum stets endlos zieht,
mit allen seinen Möglichkeiten, bis in alle Ewigkeiten.
Will die Forschung das erkennen und will sich diese hilflos nennen,
angesichts der Ewigkeit, angebunden an der Zeit,
die immer nur vergänglich bleibt, in allem was den Forscher treibt?
Ist der Zeit, in dieser Art, aus dem Raum das offenbart,
was die Forschung nie entdeckt, die fest in ihrem Irrtum steckt
es gäbe keinen Gott im Raum? Auch der Phantast erkennt das kaum,
in religiöser Schwärmerei, denn er ist nicht ganz dabei.
H. Feisel

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