Offenbarung 22.
Wer nichts weiß hat abgewiegelt. Es ist die Zukunft fest versiegelt,
in dem was die Geschichte bringt und die Menschheit niederzwingt.
Das Siegel dieser Zukunft brechen tun nicht die, die viel versprechen
und die Zukunft offerieren, weil sie sich fälschlich orientieren
und im menschlichen Gestalten ihr Versprechen wenig halten.
Das Buch mit sieben Siegeln zeigt, dass die Entwicklung dazu neigt
sich vor der Menschheit zu verschließen. Vieles lässt sich kaum genießen
von der Wirklichkeit die naht. Die Menschheit weiß, in Rat und Tat,
mit Zukunft nicht viel anzufangen, denn immer ist nur eins gegangen,
die Gegenwart in ihrem Trott, bis zum drohenden Bankrott.
Die Zukunft klar vorauszusehen, in dem irdischen Geschehen,
war den Göttern vorbehalten, die ihrerseits den Plan gestalten,
mit dem so genannten Leben, das im irdischen Bestreben
oft nicht seinen Zweck erfüllt. Im Geheimnis ist verhüllt,
von sieben Siegeln streng bewahrt, verbunden mit der Himmelfahrt,
was die Menschheit nicht begreift, die sich auf die Welt versteift
die, in allem was man treibt, im Unheil nur vergänglich bleibt.
Es formt die Menschheit die Geschichte und manche Prägung wird zunichte,
in entsprechenden Epochen. Manche Phase ist zerbrochen,
in viel Chaos und Gewalt und jede Gegenwart wird alt.
Die Prägung der Geschichte führt, zu dem was dieser Welt gebührt,
denn was die Menschheit, früh und spät, auf Erden eigenständig sät,
das muss dieselbe darum ernten. Die sich von allem Sinn entfernten,
die sind, in ihren Lebensstunden, keinem wahren Sinn verbunden
und die Geschichte bringt viel Scherben und das häufige Verderben.
Das alles ist in dem Geschehen versiegelt und vorausgesehen,
noch eh die Menschheit das begreift, die im Sinn nur wenig reift,
weil die Menschheit das vergisst was vom Geist gegeben ist.
Der Weg der Menschheit ist im Streben eigentlich schon vorgegeben
und daher auch in dem Geschehen von Göttern längst vorausgesehen.
Die sieben Siegeln aufzubrechen ergibt sich wohl aus dem Versprechen
am Ende in das leere Schweifen einer Menschheit einzugreifen,
die sich, in allem was geschieht, plötzlich vor dem Ende sieht.
Das Buch das diese Welt beschreibt, in dem was die Geschichte treibt,
geschrieben aus der Geisteskraft der allwissenden Wissenschaft,
entsteht im Wissen ferner Götter. Scheitern müssen all die Spötter
die auf Erden, wie sie meinen, klüger als die Götter scheinen.
Die Welt hat sich das Recht erlaubt dass sie nicht das Wahre glaubt
und sich in Plänen, die sie macht, um die klare Sicht gebracht.
Die Siegel kann die Welt nicht brechen und sie hält nicht ihr Versprechen.
H. Feisel

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