Lebendigkeit.
Was ist denn schon Raum und Zeit, ohne die Lebendigkeit,
die dem Raum den Sinn verleiht? Ist der Sinn im Raum geweiht,
dem was konzentriert und still im Raum viel mehr erreichen will,
in der Logistik die, vielleicht, in ihrem Ziel, den Punkt erreicht,
an dem das Leben, frei vom Bann, einmal vollkommen werden kann?
Vergänglich hat der Mensch vernommen sein Leben das sei unvollkommen,
weil er, als ein Geist verwendet, schließlich einmal unvollendet,
leider nur zu „Nichts“ vergeht, so wie es geschrieben steht.
Den Sinnersatz den gibt es kaum, für die Lebendigkeit im Raum,
denn das Leben ist, zuletzt, durch keinerlei von Sinn ersetzt.
Warum muss, in dem Geschehen, das Leben überhaupt entstehen,
wenn es sinnlos doch vergeht und dann niemals mehr besteht?
Ist der Sinn nur eine Phrase und das Leben eine Phase,
in der ganz absurden Art, der grotesken Gegenwart,
dann ist die Logik, das wird klar, fehl am Platz und sonderbar.
Warum muss dann, aus Versehen, Logistik in dem Geist entstehen,
der an dem Punkt überragt und absolutes Denken wagt?
Was beinhaltet die Zeit ohne die Lebendigkeit,
wo doch der Inhalt, wie man sagt, in der Logik überragt?
Wozu dient ein leerer Raum? Ein Sinn besteht dann aber kaum.
Ein Sinn besteht in der Empfindung und gedanklich in Verbindung
mit dem logischen Kalkül. Der Sinn steckt sicher im Gefühl
dessen was das Wesen spürt. Wohin der Sinn am Ende führt,
bleibt für den Menschen, alle Tage, eine ungelöste Frage.
Bedeutet die Lebendigkeit sehr viel mehr in Ewigkeit,
dann ist sicher, sozusagen, jener Gott zu hinterfragen,
der sich selbst Lebendig nennt. Ob der Sinn ein Ziel erkennt,
instinktiv und ahnungsvoll, wie man es logisch glauben soll,
das bleibt in dem Hirn zu hoffen und nur so bleibt All-Es“ offen,
was sich ohne Sinn verschließt, wenn der Geist im „Nichts“ verfließt.
Endet das Leben wie ein Traum dann gibt es keinen Gott im Raum,
der das Leben, bis zum Schluss, dem Ziel entgegen führen muss.
Ist göttliche Lebendigkeit das Leben in der Ewigkeit,
dann hat die Menschheit ein Chance, jedenfalls in der Balance
deswas, nach dem Soll, vielleicht, im Haben seine Schuld begleicht.
Wär'' der Geist der Welt bereit, in all seiner Lebendigkeit,
an die Lebendigkeit zu glauben, dann ließ er sich den Sinn nicht rauben,
aus den logischen Gedanken, anstatt grundlos nur zu wanken,
ständig zwischen Für und Wider. Geschlossen sind die Augenlider,
wenn der Tod zuletzt geschieht und wenn der Mensch dann „Nichts“ mehr sieht.
H. Feisel
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