Forschung.
Es sind die vielen Denkschablonen die keinen Menschen mehr verschonen,
in jedem Umfeld im Gebrauch und Argumente zählen auch,
aus dem kompetenten Munde, in qualifizierter Runde,
in der das Denken üblich scheint, wie man diesbezüglich meint.
Wo man gerne diskutiert wird die Erkenntnis formuliert.
Die fordert manchen Sinn heraus und kommt nicht ohne Logik aus
und was real zu machen geht, in der Logik die besteht,
das kann real, ganz allgemein ein erzielter Fortschritt sein.
Der Fortschritt, der die Rolle spielt, ist dementsprechend oft gezielt,
in den menschlichen Visionen, entstanden aus den Denkschablonen.
Stimmt die Denkschablone nicht, weil sie der Logik nicht entspricht,
real in den Zusammenhängen, dann lässt sich die Vision verdrängen,
die nicht angebracht erscheint, weil sie sich nur schlecht vereint,
entsprechend je zu ihrer Zeit, mit der realen Wirklichkeit.
Es kann die Wirklichkeit auf Erden ständig neu verbessert werden.
Die Wirklichkeit zu überwinden heißt die mit Fortschritt zu verbinden.
Der Fortschritt ist dabei gelenkt, je nachdem wie man so denkt
und weil der kompetente Mann hochkarätig denken kann,
wenn er realistisch bleibt, in der Forschung die er treibt,
ist der Fortschritt, trotz viel Schranken, nur demselben zu verdanken.
Was letzten Endes Fortschritt ist, wenn man den festen Grund vermisst,
dass muss sich erst in Zukunft zeigen, wenn manche Dinge dazu neigen,
in natürlichen Barrieren, einen Fortschritt zu erschweren.
Es wird der Fortschritt debattiert, der irgendwo sein Ziel verliert,
denn die Entwicklung schreitet dort vermehrt im tiefen Zweifel fort,
wo die Natur, wie man es sieht, ihre Grundlage entzieht.
Der Fortschritt muss in dem Geschehen irgendwie noch weiter gehen,
tut die Allgemeinheit denken und denen die Beachtung schenken
die den Fortschritt diskutieren. Manches muss den Sinn verlieren,
innerhalb von kurzer Zeit, auch in all dem Meinungsstreit.
Trotzdem muss man weiter forschen und zu den Gedanken horchen
und wenn möglich im Geschehen irgend einen Ausweg sehen,
aus der erkennbar großen Krise. Geforscht wird auch, nach der Devise
rechtzeitig und schon beizeiten vielfältige Möglichkeiten,
die in der Materie stecken, in der Forschung zu entdecken.
Der Fortschritt nimmt, rasant im Nu, in seinem Laufschritt weiter zu,
nachdem man erst am Boden kroch, unter der Natur als Joch,
tief gebeugt mit krummem Rücken. Dann schreitet aufrecht mit Entzücken
der Mensch im Laufschritt weiter fort und er sprintet nun am Ort
und es führt zum Stolperschritt. Kommt die Forschung aus dem Tritt?
H. Feisel

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