Garaus!
Der Satan spürt, in großem Graus, für ihn ist es für immer aus,
wahrscheinlich bald schon an der Stätte, wo er gern das Sagen hätte.
Für das leere „Nichts“ entschieden, hat es mancher nicht vermieden,
in dem „Nichts“, dem nicht durchdachten, das große „All-Es“ zu verachten.
Klar besehen und bei Lichte wird der Teufel nur zunichte,
in der Finsternis der Zeit. In seiner tiefen Dunkelheit
kann der Satan „Nichts“ erkennen und man muss ihn Sinnlos nennen.
Sinnlos geht der Satan unter und die Schwere zieht ihn runter,
in das bodenlose Loch. Übersinnlich ist jedoch
der Geist der sich mit Sinn beschäftigt und im Argument bekräftigt,
dass alle Sinnlichkeit am Schluss, übersinnlich wachsen muss,
um das Höchste zu erreichen. Die Wesen, die dem Höchsten gleichen,
die wachsen damit, in der Tat, nach Gottes Wort im hohen Rat.
Doch der Satan muss vor allen sinnlos immer tiefer fallen,
bis zum ewigen Garaus und dann ist „All-Es“ für ihn aus.
Der Satan hat an „Nichts“ gedacht und allen Sinn kaputt gemacht,
den niemand mehr erkennen kann. Zur Strafe wird er irgendwann,
in der Dunkelkeit vergehen, denn er kann dort nichts mehr sehen,
wo er in den Abgrund stürzt. Die Blindheit, die, die Sicht verkürzt,
hat die Sicht, bei dunkler Nacht, orientierungslos gemacht.
Wo kein Licht den Geist erhellt, da sei einmal unterstellt:
„Der falsche Schein der Heiligkeit heilt nicht in der Dunkelheit
jener nie nur „Nichts“ erkennen und „All-Es“ daher sinnlos nennen.
Scheinheiligkeit und Heuchelei machen keine Seele frei,
von den Zwängen dieser Zeit, in ihrer Sinnverlorenheit.
Der Geist im „Nichts“ ist im Verhalten zwielichtig total gespalten.
Die Einheit ist die wahre Seele. Doch in der inneren Querele
wird diese Einheit nur gespalten. Göttlich kann sich der gestalten,
der am Sinne orientiert „All-Es“ in sich konzentriert,
in dem echten Seelen- „Gut“. Das stärkt allen Lebensmut,
in dem echten wahren Kern. Der Satan aber denkt nicht gern,
in den höchsten Relationen und wer kann ihn davor verschonen,
vor dem ewigen Garaus? Endlich ist es für ihn aus,
sprechen Engel in dem Raum. Bedauern kann man es wohl kaum,
dass der böse Geist vergeht und nicht im Satan fort besteht.
Dieser stürzt daher, kopfunter, in das leere „Nichts“ hinunter,
machtlos in den letzten Stunden, wie geknebelt und gebunden,
in auswegloser Dunkelheit. So endet er, mit Gott im Streit.
H. Feisel
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