Geist des Menschen.
Der Mensch hat seinen Geist erhalten, in allem Handeln und Gestalten
und wie er fühlt und wie er denkt das ist von seinem Geist gelenkt,
der als Inhalt in ihm steckt. Genetisch gibt der Geist verdeckt
gewöhnlich die Gewohnheit weiter und mancher wird dabei gescheiter,
wenn er innen in sich schaut und nicht nur der Gewohnheit traut.
Bleibt der Geist nur ganz gewöhnlich dann ist er kaum mit Gott versöhnlich,
denn in der Welt ist allgemein Gewöhnliches noch viel zu klein,
um die Größe zu erkennen und den Sinn im Geist zu nennen.
Die Gewohnheit bleibt auf Erden, innerhalb von viel Beschwerden,
alltäglich unbewusst und grau und keiner kennt den Sinn genau.
Informieren kann der Geist, der sich im Programm erweist,
das der Mensch in sich gestaltet. Das Rückständige bleibt veraltet,
wenn der Mensch den Sinn nicht sieht, der sich entwickelnd neu geschieht,
denn die Entwicklung schreitet weiter und wer will der wird gescheiter.
Wer gerne klüger werden will, der konzentriert sich innen still,
in hilfreichen Gedankengängen, die alle Finsternis verdrängen.
Finster blickt, ganz ohne Ziel, im nutzlosen Gedankenspiel,
der Mensch, in Kälte unterkühlt, beim Grauen das er innen fühlt,
in das leere „Nichts“ hinein und sein Blick muss leerer sein,
wenn er ohne Sinn, am Schluss, nur Dunkelheit erfahren muss.
Der Mensch wird häufig geisteskrank, seinem leeren „Nichts“ zum Dank,
denn sinnlos muss er, im Gedanken, zwischen „Gut“ und „Böse“ schwanken,
in der inneren Querele. Gespalten ist die Menschenseele,
zwischen „All-Es“ oder „Nichts“. Sein letztes Hab und „Gut“ zerbricht's,
in dem Bangen, ohne Hoffen? Es ist davon der Geist betroffen,
in der Krankheit die sich zeigt, allem „Bösen“ zugeneigt,
das zerstörerisch, im Sturm, oder nagend wie ein Wurm,
der Menschenseele schaden tut. Der Mensch verliert den Lebensmut
und ohne seinen Lebenswillen scheint er sich die Sucht zu stillen,
in der er ganz vergeblich sucht, weil er allen Sinn verflucht.
Der Sturm, die Böe, sprich die „Bö'se“, entleert den Menschen bis zur Blöße,
weil sie sein Hab und „Gut“ zerstört, weil er sich ohne Sinn betört.
So steht manchem Menschentor nur das dunkle „Nichts“ bevor
und er wird daher zum Narren, denn er tut in die Leere starren.
Es starrt der Mensch, in dieser Zeit, mit leerem Blick zur Dunkelheit
und krank sind wohl, in diesem Falle, mehr oder weniger fast alle,
die keinen echten Lichtblick haben. Man kann sich innen selbst begraben,
oder Sinn und Hoffnung suchen, statt sich selber zu verfluchen.
Die Entwicklung ist ein Band für den der tief im Geist befand,
dass er nur an „All-Es“ glaubt, weil das „Nichts“ die Chance raubt.
H. Feisel

Kommentare