Herz und Verstand.
Getäuscht muss der Verstand wohl sein, im Menschen der nur sehr gemein
und ganz herzlos reagiert, weil er allen Sinn verliert.
Wie von Sinnen wird das Böse, rasend und mit viel Getöse,
nachdem das Böse innen gärt und versteckt schon lange währt,
gut getarnt schon währenddessen, in den schleichenden Prozessen.
Was den bösen Geist betrifft: der ist infiziert vom Gift,
das sich in dem Biss befindet von der Schlange die sich windet
und sich durch das Dickicht schlängelt. Wer ehrlich denkt der hat bemängelt
dass der Schein der Geistlichkeit, in der Heuchelei der Zeit,
auf scheinheilige Dinge heiß, den Sinn nicht zu verwenden weiß.
Doch das Herz das ist entscheidend. Das Kalkül, den Sinn vermeidend,
das als kranker Geist verdeckt, im Verstand des Menschen steckt,
das kalkuliert im falschen Sinn, getrieben nur von dem Gewinn,
den man, seit der Schein begann, als Krankhaft definieren kann.
Die zehn Gebote sind dem Leben bezüglich dem Verstand gegeben,
damit der Geist sich, irgendwann, davon geprägt entwickeln kann.
Damit ist der Sinn geprägt, der sich mit dem Verstand verträgt
und die Gesetze im Programm bewähren sich als fester Damm
gegen das was Krankhaft ist, im Geist der seinen Sinn vergisst.
Gesetzt ist dieser Sinn auf Erden. Es soll der Mensch entwickelt werden.
Der Verstand, der sich formiert, ist im Sinne programmiert
durch das Gesetzte im Gebot, denn sinnlos bleibt der Geist verroht,
in der Kreatur der Zeit, im Zustand der Vergänglichkeit.
Was ist der Sinn von dem Gebot? In der zwiespältigen Not
sieht die Menschheit allgemein den Zusammenhang nicht ein.
Die Entwicklung die, vielleicht, im Geist noch einen Sinn erreicht,
kann nur im Verstand, auf Erden, im Menschen vorbereitet werden.
In diesem Sinne, sozusagen, wird der Geist vom Grund getragen.
Indem dann der Verstand begreift, dass er in der Prägung reift,
sieht der Verstand den Sinn auch ein und er entwickelt sich im Sein.
Was sich entwickelt im Verstand das hängt damit am festen Band,
das mit einem Plan verbindet, der sich in dem Sinn befindet,
den die echten Götter brachten und im Wort erkennbar machten.
Der Verstand, vom Sinn geprägt, ist was im Geist sich niederschlägt
und damit Emotionen normt. Höherwertig sind geformt
die Gefühle die entstehen aus dem herzlichen Geschehen
dessen was der Mensch dann kennt, wenn er das Herz beim Namen nennt.
Im Rohzustand ist das Gefühl gegenüber Gott nur kühl
und im bösen Geist nur kalt, in der menschlichen Gestalt.
Das Feingefühl das weiter führt, dem hat das Stichwort „Herz“ gebührt.
H. Feisel

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