Geist Gottes.
Hat der Geist Gottes schon bestanden als Menschen sich noch längst nicht fanden,
in dem Lebensraum der Erde? Wirkt die Logistik im „Es werde“,
wie es wohl ein Geist beschreibt, der unvergänglich ewig bleibt?
Lässt sich aller Sinn bestreiten? Es muss der Sinn den Geist begleiten,
der logisch weiterhin besteht und der immer weiter geht,
in der Entwicklung „All-Es Seins“. Im Grunde ist sich „All-Es“ eins,
im Werdegang der Wirklichkeit und was wirkt, in dieser Zeit
die dem Kosmos einmal bleibt, und was logistisch vorwärts treibt,
das ist, in dieser Allianz, im Grunde alle Ursubstanz.
Die Ursubstanz, die sich beweist, ist grundsätzlich aller Geist.
Der Geist ist daher irgendwie das Universalgenie
und der Weltraum der besteht nur weil er zu machen geht,
aus ursächlicher Grundsubstanz. Die Entwicklung zieht sich ganz
als roter Faden durch den Raum. Verwickelt bleibt im Chaos kaum
„All-Es“ was sich irgendwann ordnen und entwickeln kann,
aus dem Knäuel von dem Band. Was von Urbeginn bestand
das wäre vielleicht Geist zu nennen, denn im „Ge-ist“ lässt sich erkennen,
dass „All-Es“ was im Raum besteht real einmal zu machen geht.
Was kann daher „All-gemein“ im Raum der große Macher sein,
wenn nicht die Logik der Substanz, in realer Allianz?
Der Geist Gottes der besteht, in allem was zu machen geht,
als Grundlage von allem Sein, denn der Sinn ist ganz „All-Ein“
in All-Er“ Logik nur zu suchen. Die Gott und Geist und Sinn verfluchen,
tun sich selber nicht erkennen, weil sie sich nur sinnlos nennen,
völlig grundlos angesichts dem entleerten dunklen „Nichts“.
Gott ist Geist und die ihn kennen tun nie „All-Es“ sinnlos nennen,
weil sie selber, klar gesehen, als Wesen auch aus Geist bestehen.
Das Geistesgut das ist im Guten in der Seele zu vermuten
und alles „Gut“ summiert sich ganz aus realer Grundsubstanz.
Ganz ohne Grund kann gar nichts sein. Dann wäre nur das „Nichts“ allein.
Die dieses nicht beim Namen nennen, weil sie keinen Grund erkennen,
die sind leider nur noch Toren und daher ganz sinnverloren.
Verloren geht was, wie verflucht, der Mensch nur ganz vergeblich sucht,
weil er wohl den Sinn nicht findet, der ihn mit einem Gott verbindet,
der die Menschenseele speist mit dem wirklich wahren Geist.
Blindlings vermisst ein mancher ganz in sich selber die Substanz,
in seiner inhaltslosen Leere und er fühlt in sich die Schwere
die ihn, während er nur flieht, in das dunkle Loch rein zieht.
Der Geist Gottes der will mehr und alle Logik müht sich sehr
dem Menschen einen Sinn zu nennen. Die Wahrheit gibt sich zu erkennen.
H. Feisel

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