Er und Sie.
Das Menschenpaar, in „Er und Sie“, das ähnelt aber irgendwie
dem „Ehr und Sieh“ in diesem Sinn. Der Sinn bringt stets mehr Zugewinn,
an allem was, aus weiser Sicht, zunehmend mehr Sinn entspricht.
Der Sinn erfüllt wohl seinen Zweck. Ohne den stagniert am Fleck
das Leben ohne Weg und Ziel, in dem ganz absurden Spiel.
Die Sinne sind, zum Zweck des Lebens, in keiner Kreatur vergebens.
Wer ehrlich ist, der ist bereit, in der klaren Sicht der Zeit,
alle Wahrheit zu erkennen. Das Ehrgefühl tun jene nennen,
die, die Wahrheit nicht verwehren und im großen Ganzen ehren,
was aus ehrlich klarer Sicht dem „All-Es“ in dem Raum entspricht.
Schafft das Prinzip der Wirklichkeit im Ehrgefühl die Sicherheit,
in allem was der Mensch begehrt, wenn er stets die Wahrheit ehrt
die aus der Logik resultiert? Der Adam, der sich informiert,
schafft in der „Ehr'e“ seinen Sinn und ehr't damit auch den Gewinn
der lebendigen Substanz. Adam und Eva sehen ganz
allmählich immer weiter ein: was man „Sie'ht“ muss wirklich sein
und was man glaubt muss man bedenken. Wer sie'ht der kann die Schritte lenken,
entsprechend, je nach seiner Sicht, und wer „Nichts“ sieht, der kann das nicht.
„Er und Sie“ die sind entstanden aus „Ehr und Sieh“, was sie verbanden,
mit der Gemeinsamkeit des Sinnes, infolge des Substanzgewinnes.
Wer logisch denkt schafft in sich ganz die volle Wahrheit der Substanz
und Adam wird der Seth geboren. „Seht“, hat Eva sich geschworen,
was der Wirklichkeit entspricht, als sie erkennt, aus ihrer Sicht,
das was „Gut“ und „Bö'se“ ist. Der Sinn, den man nicht mehr vergisst,
den prägt sich aber allgemein jeder im Gedanken ein,
wenn er denn nicht sinnlos bleibt und aus sich allen Sinn vertreibt.
Seht, hat Eva sich gesagt, als man den neuen Anfang wagt,
wie der Kain, im Sinn verwirrt, sich sinnlos in der Handlung irrt.
Das böse Mitglied ist entblößt und bleibt dann „Keins“ weil man verstößt,
was die Entwicklung, bis zum Schluss, stören und behindern muss.
In dem Eisprung sozusagen wird ab El dann ausgetragen,
in der tödlichen Verletzung jener Auseinandersetzung,
was, aus zweigeteilter Sicht, dafür und was dagegen spricht,
bezüglich dem was Sinn bedeutet. Bei allem was der Mensch erbeutet,
oder noch erbeuten will, bewegt er sich im Trieb ganz still,
in der ständigen Vernetzung seiner Auseinandersetzung,
in die eigene Querele der Empfindung seiner Seele.
Ab dem Ei ist wohl behütet das Leben schlüpfend ausgebrütet,
wozu Er und Sie gehören. Wer „Ehrt und Sieht“ der kann beschwören,
was allem Sinn, aus klarer Sicht, in der Wirklichkeit verspricht.
H. Feisel

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