Er – Gebnis.
Der Mensch sucht immer ein Ergebnis. Nicht selten spricht er vom Erlebnis,
das er im Resultat erlebt, als er nach dem Ergebnis strebt.
Oft ist daher, in dem Leben, der Mensch sehr häufig dem ergeben,
was er dann sein Schicksal nennt. Ob er das Ergebnis kennt,
seiner ganzen Eigenschaft, das ist ziemlich zweifelhaft
und unwahrscheinlich obendrein. Das Individuum kann sein
und es ist, im „Sein“ bedingt, ein Geist dem vielleicht mehr gelingt.
Ob zwischen Kommen und dem Gehen alle Menschen weitersehen
und auf ein Ergebnis hoffen, bleibt prinzipiell für alle offen.
Wer hat irgendwas gegeben, als Ergebnis in dem Leben?
Er kann nehmen, er kann geben, und wer ist er, in allem Leben?
Er, der Geist in allem Sein, ist gewisserweise ein
portioniertes Quantum Sinn. Ist das Ergebnis ein Gewinn,
dann hat das Quantum mehr begehrt und in sich die Substanz vermehrt.
Das Ergebnis ist im Leben als konzentrierter Geist gegeben,
aus der räumlichen Substanz. Ist das Ergebnis einmal ganz
als vollkommen, im Geschehen, und als vollendet anzusehen,
dann ist der Mensch, in dem Ergebnis, auch am Ziel von dem Erlebnis
schließlich einmal angekommen. Vorher hat er angenommen,
dass es doch dem Sinn gebührt, dass der zu dem Ergebnis führt.
Nur das Ergebnis ist sehr wichtig, und der Weg dahin ist richtig,
wenn er zum Ergebnis führt. Das Ergebnis das berührt
damit alle Wahrheitsliebe und damit auch die guten Triebe,
die keimend aus der Logik treiben. Es kann dann bestehen bleiben,
herausgewachsen an dem Fleck, als der wesentliche Zweck,
der aus dem Mittel dann entsteht, wenn Eins und Eins zusammengeht.
Mathematisch kalkulierend und immer logisch definierend,
kommt, im komplizierten Spiel, die Rechnung immer zu dem Ziel
und am Ende zu dem Schluss, dass das Ergebnis stimmen muss.
Darum ist dann auch das Echte, im Ergebnis, das Gerechte.
Das Ergebnis ist bestimmt, indem der Mensch es übernimmt,
ein Meilenstein in der Erkenntnis und wer will hat die Verwendnis,
folgend seinem klugen Rat, für das gewisse Resultat.
Das Resultat lässt sich verwenden. Man kann auch, in der Tat, beenden,
was als Vernunft im Menschen weilt, wenn sich der Mensch bekanntlich eilt,
allen Sinn in dem Geschehen leichtfertig zu übersehen.
Die Unvernunft geschieht zu oft, im Menschen, der das Falsche hofft.
Im unsinnigen Lebenslauf geht das Ergebnis selten auf,
weil die Rechnung so nicht stimmt, die der Mensch zur Kenntnis nimmt,
als sei der Unsinn viel zu wichtig und als wär´das Falsche richtig.
H. Feisel

Kommentare