Zu Bieten.
Mancher fragt sich, in der Tat, was der Raum zu bieten hat
und ob der Raum nicht irgendwann erkennbar viel mehr bieten kann,
als es der Betrachter meint, der auf Erden hilflos scheint,
um vielleicht mehr Sinn zu nennen und um einen Gott zu kennen.
Die Logistik kann auf Erden ganz bewusst im Leben werden
und anzunehmen ist bestimmt dass die noch viel mehr unternimmt,
um das Leben zu erhalten und vollendet zu gestalten,
in der Entwicklung die geschieht, die der Mensch im Raum nicht sieht.
Wer „Nichts“ gewinnt zählt zu den Nieten. Doch „All-Es“ wäre aufzubieten,
in der Erkenntnis alles Sinnes, zum Zwecke eines Höchstgewinnes.
Ob der Raum mehr bieten kann das fragt sich mancher häufig dann,
wenn er gründlich tiefer sinnt und den Denkprozess beginnt
in sich selber anzustreben. Dreht sich alles um das Leben,
parallel bedingt im Raum, dann ist die Entwicklung kaum
in dem Leben aufzuhalten. Ob Götter einen Sinn gestalten,
der erkennbar weiterführt, wie es der Logik nur gebührt,
das ergibt sich, alle Tage, ganz entscheidend als die Frage,
die sich der Mensch auf Erden stellt. Die Dunkelheit wird aufgehellt,
mit dem wahren Sinn der Sicht, in diesem was ein Gott verspricht,
beim absoluten Konzentrat, im endgültigen Resultat.
Zu bieten hat der Rauminhalt, in der göttlichen Gestalt
des logistischen Bestrebens, die Unvergänglichkeit des Lebens,
das stellt die Lehre Gottes klar, die niemals unbedeutend war
und die Bedeutung deutlich nennt, die mancher Narr nicht anerkennt.
Wer diesen Sinn nicht haben will, der denkt selten einmal still
und konzentriert im wahren Geist, wie er sich einen Dienst erweist,
in dem Zwiespalt der Querele, der nur ganz entleerten Seele.
Hat der Raum den leeren Nieten letztendlich bloß noch „Nichts“ zu bieten,
wie die es scheinbar selber wünschen? Die Fassade übertünchen
kann man leider allgemein nicht wirklich echt im bloßen Schein.
Was scheinbar ist und sinnvoll scheint und im Grunde doch „Nichts“ meint,
das ist von „All-Es“ weit entfernt und hat bloß „Nichts“ zugelernt.
Wer „All-Es“ ahnt gibt Gott die Ehre und er zieht aus dem die Lehre.
Den Sinn des ganzen Raums zu lehren bedeutet „All-Es“ zu begehren,
was in der Bedeutung steckt. Zu bieten hat der Raum verdeckt,
was der Mensch, im dunklen Bann, jenes „Nichts“ nicht sehen kann.
Zu bieten hat der Raum viel mehr und die Menschheit müht sich sehr
den Raum in Grenzen zu begreifen, während ihre Sinne schweifen,
nur bis zu den nächsten Grenzen, innerhalb der Raumfrequenzen.
Die Menschheit, die in Grenzen denkt, ist vom „Nichts“ nur abgelenkt.
H. Feisel

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