Grundlos?
Kann im Raum je allgemein irgend etwas grundlos sein?
Grundlos kann nur „Nichts“ geschehen, doch das „Nichts“ ist ein Versehen,
schon in dieser Redewendung, weil ohne Sinn, in der Verwendung
eines Wortes das besteht, schließlich nichts zu machen geht.
Das „Nichts“ ist eine Redensart, in der man an der Logik spart,
denn logisch kann das „Nichts“ nicht sein. Das „Nichts“ ist grundlos ganz allein
nichts als eine leere Phrase. Es phantasiert in mancher Phase
der Mensch palavernd angesichts des nicht realen leeren „Nichts“,
grundlos in die Welt hinein. Das kann nicht von Bedeutung sein.
Bedeutungslos spricht mancher Mund, ohne den konkreten Grund.
Der Grund ist im System intakt und jeder Grund, und das ist Fakt,
ist, weil logisch, auch stabil. Es erweist sich, in dem Stil,
dass nur das „Nichts“ ganz grundlos ist. Wer den festen Grund vermisst
der muss sich wohl an „All-Es“ wenden und das „Nichts“ im Sinn beenden,
um Gedanken aufzugreifen, die nur begründet wirklich reifen.
Es geschieht nichts ohne Grund und der Sinn ist im Verbund
mit aller Logik zu verstehen. Ohne Grund kann gar nichts gehen
und grundlos ist ganz allgemein der vorgetäuschte falsche Schein
all jener die mit Worten nennen, was sie selber nicht erkennen.
Grundlos redet man sich ein der Götze müsse sinnvoll sein.
Grundlos ist nur „Nichts“ im Raum, denn „Nichts“ das gründet sich doch kaum,
inhaltslos als Farce verkündet, auf das was allen Sinn begründet.
Im „Nichts“ kann gar nichts funktionieren. Die Logistik neu formieren,
in der ganzen Allianz, das geht nicht ohne Grundsubstanz.
Im substanzlichen Verbund findet sich der wahre Grund,
als inhaltliche Ursubstanz und logisch ist die Resonanz
die sich in allen Dingen findet und alles in dem Raum verbindet,
wie mit unsichtbaren Fäden. Das „Nichts“ führt nicht einmal zu Schäden,
weil ein Schaden nur entsteht wo irgend was zu machen geht.
Grundlos ist Substanz halt nicht, was immer auch die Forschung spricht.
Grundlos kann „Nichts“ begründet sein, doch wer logisch denkt sieht ein,
dass es das „Nichts“, nicht irgendwann, jemals wirklich geben kann,
sonst wäre „All-Es“ nicht vorhanden, denn es wäre „Nichts“ entstanden.
Doch das „Nichts“ kann, so gesehen, nicht einmal real entstehen,
weil was real ist existiert und sich das „Nichts“ nur selbst verliert.
Doch dasselbige bleibt „Nichts“ und unbegründet, angesichts
dessen was im Raum entsteht und erst noch zu machen geht,
bleibt das „Nichts“, in jeder Phase, grundlos eine leere Phrase.
Grundlos kann drum bloß „Nichts“ sein, doch schon das Sein ist allgemein
etwas das auch existiert, begründet aus Substanz formiert.
H. Feisel

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