Höllenfeuer.
Das Feuer wird auf Erden brennen und niemand wird den Fluchtweg kennen,
den es am Ende, irgendwann, auf Erden nicht mehr geben kann.
Wütend frisst das Feuer pur alles Leben der Natur
und schmelzen tun die Elemente. Wo sind nun die Argumente,
die sich mit der Welt befassen und nun den Glauben fahren lassen,
an die Menschheit hier auf Erden? Inwieweit kann das sinnvoll werden
was der Welt im Sinne lag, angesichts vom jüngsten Tag?
Der letzte Tag auf Erden hier der ist wohl für Mensch und Tier
ein Szenario des Grauens und mangels seines Gottvertrauens,
in der Tragödie allen Lebens, sucht der Mensch den Sinn vergebens.
Die Materie muss verderben und es bleiben nicht mal Scherben,
wo grenzenloses Feuer wütet. Es bleibt kein Sinn der Welt behütet,
weil niemand diesem Feuer wehrt, das die ganze Welt verzehrt
und die ganze Welt umschlingt und der nun das Verderben bringt.
Es nützt kein Geld, kein Hab und Gut. Verheerend frisst die Feuerglut
alles samt der Erde auf und die beendet ihren Lauf.
Wo überall das Feuer wütet da ist kein Leben mehr behütet,
denn es gibt keine Zuflucht mehr. Den Unterschlupf vermisst man sehr.
Die Götzen der Kultur vergehen und man kann sie brennen sehen,
zusammenschmelzend jedenfalls, zum Klumpen hässlichem Metalls.
Die Materialien tun verderben und schmelzen tun sogar die Scherben.
Die Menschheit die im Kult beklagt dass kein Götze überragt,
im Zeichen der Vergänglichkeit, die hat dann die Gelegenheit
noch ein letztes Mal zu denken, man könne dem kein Glauben schenken
was sich aus dem Ur-Kult still in der Kult-Ur behaupten will.
Die Kultur vergeht ja nur in dem Urkult der Natur
genau so wie die Götzenbilder, beginnend in dem Kult und wilder
noch als jemals längst zuvor, geprägt vom materiellen Tor,
dem wilde Phantasie nichts nützt, weil sie nicht vor Torheit schützt.
Teuflischwuchs die Phantasie, doch einen Sinn den fand sie nie.
Der Himmel tut samt Sternen brennen. Der Raum tut kein Erbarmen kennen,
mit denen die, in viel Marotten, lange Zeit den Gott verspotten,
der in Ewigkeit regiert und niemals die Substanz verliert.
Alles was der Welt nun prompt als Substanz abhanden kommt,
wird sich im Urzustand befinden und es wird sich wieder finden,
was der Sinn in sich bewahrt, im Glauben an die Himmelfahrt.
Der Satan kann sich nicht erneuern, denn man wird ihn im Raum verfeuern
wie ein Quantum schwarzer Kohlen. Ein wahrer Gott hat das empfohlen
was absoluten Sinn verspricht und irgendwo ist ewig Licht.
„All-Es“ hat sich neu sortiert, wenn das „Nichts“ den Sinn verliert.
H. Feisel

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