Formulieren.
Es kann der Geist sich konzentrieren und in Worten formulieren,
was er im Denken logisch meint und was angemessen scheint.
Es ist in Wörtern, während dessen, allem Sinne angemessen,
was nachvollziehbar dort besteht, wo nachdenklich zu machen geht,
was den Gedankengängen still genau so logisch folgen will.
Folgerichtig ist gedacht was Sinn in aller Logik macht.
Es kann in Folge, hier auf Erden, logisch nur beschritten werden,
was ständig Schritte nach sich zieht, in der Entwicklung die geschieht.
In mathematischen Prozessen lässt sich folgerichtig messen,
was logisch zum Ergebnis führt, so wie es allem Sinn gebührt.
Sinn und Inhalt aus dem Geist, der damit die Funktion beweist,
können nur im Formulieren dem entsprechend funktionieren,
dass Sinn, der in dem Inhalt reift, auf andre Menschen übergreift.
Der Geist, in aller Logik schweifend, bemüht sich schließlich, raumumgreifend,
räumlich „All-Es“ zu erkennen und „Nichts“ kann er nur sinnlos nennen.
Alle Wirklichkeit als Norm sucht logisch die gewisse Form,
die sich real ergeben kann und jede Form ist irgendwann
dabei relativ gereift, aus Logik die von Innen greift.
Die Lebensform, die sich erweist, formuliert aus ihrem Geist,
in ihrer relativen Norm, Mitteilung und Umgangsform.
Der Mensch kann „All-Es“ formulieren und er darf sich orientieren,
zwischen „Alles oder Nichts“, sich bedienend des Berichts
den die Götter überbrachten, die den Sinn erkennbar machten,
in der Formulierung dessen, was der Logik angemessen,
einen Sinn ergeben kann, soweit der Mensch damit begann,
im Nachdenken den Weg zu suchen. Die Formulierung zu verfluchen,
das entspricht der Art der Spötter, die losgesagt vom Plan der Götter
eigentlich nur „Nichts“ erkennen und unbewusst das Böse nennen.
Statt „All-Es“ bloß „Nichts“ zu begreifen führt nicht zum bewussten Reifen,
in dem bewusst der Sinn entsteht, der im Bewusstsein weitergeht.
Das Formulieren führt viel weiter. Dadurch wird der Mensch gescheiter,
der denkend sieht was logisch stimmt und den Gedanken übernimmt.
Was formuliert hat vorgemacht und wer will hat nachgedacht
und erkennt vielleicht ganz still, was der Gedanke sagen will.
Der Sinn, von Gott einst formuliert, will dass der Mensch sich orientiert,
in seinem freien festen Willen. Das Bedürfnis sei zu stillen,
nach dem Ziel der Sinnlichkeit, in dem gewissen Quantum Zeit,
die Menschen zur Verfügung steht, hat der Gott, um den es geht,
dereinst in seinem Wort gemeint, der zu formulieren scheint,
entgegen kommend dieser Zeit, aus dem Sinn der Ewigkeit.
H. Feisel

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