Fehlender Überblick.
Der Mensch vermisst den Überblick, in dem absoluten Trick,
den die Logistik dort verwendet. wo einmal alle Logik endet,
die diese Menschheit praktiziert, sofern sie sich denn informiert.
Den Überblick kann keiner kennen. Der Mensch muss es Unmöglich nennen,
die eine Frage zu begreifen. Gedanklich kann er weiter schweifen,
im Zeichen der Unendlichkeit, doch logisch sinnend, alle Zeit,
muss er dabei, sozusagen, eine Grenze hinterfragen,
weil, wo Unendlichkeit besteht, es irgendwann nicht weitergeht.
Die Unendlichkeit verstehen oder eine Grenze sehen
das kann kein Mensch in seinem Denken. Wie will er seine Logik lenken?
Was nicht weitergehen kann, folgert er nun irgendwann
und theoretisch irgendwo, sei in der Grenze ebenso
eigentlich nicht vorstellbar. Völlig hilflos wird ihm klar,
dass eine Grenze nie besteht, weil die ja nicht zu machen geht,
bis in alle Ewigkeit, bedingt durch die Unendlichkeit.
Wie kann er logisch weitersehen und die Unendlichkeit verstehen,
ohne echten Überblick, kläglich scheiternd an dem Trick,
den er niemals, irgendwann, annähernd begreifen kann?
Der Trick ist niemals zu durchschauen. Wie kann der Mensch der Logik trauen,
die, mangels seiner Übersicht, an und in sich selbst zerbricht?
Muss das hier nun „All-gemein“ das Ende aller Logik sein,
die der Mensch sich angewöhnt? Im Sinn hat er sich zwar versöhnt,
mit der Logistik in dem Raum, doch begreifen kann er kaum,
dass alle Logik plötzlich endet, die er rational verwendet.
Ist seine Logik rationiert, wo er die Übersicht verliert
und die Unendlichkeit am Schluss und Grenzen auch bezweifeln muss?
Seine Logik fällt ihm schwer. Dieselbe reißt ihn hin und her,
zwischen der Grenze in dem Raum, doch die gibt es logisch kaum,
und räumlicher Unendlichkeit. Mangels der Gelegenheit
die Unendlichkeit zu sehen, kann er logisch nichts verstehen.
Den Überblick will er erweitern, doch logisch muss er daran scheitern,
weil scheinbar logisch nichts mehr geht, wo der Widerspruch besteht,
unvorstellbar alle Zeit, zwischen der Unendlichkeit
und der Grenze die, am Schluss, absolut bestehen muss
und trotzdem nie bestehen kann. Alle Logik scheitert dann,
wenn „Nichts“ vorzustellen geht. Sofern „All-Es“ doch besteht,
müsste Logik, wie es scheint, hat der Mensch, der denkt, gemeint,
absolut im Raum bestehen. Doch wie will er weiter sehen
und logisch „All-Es“ ganz durchschauen und der Logik logisch trauen,
ohne eine Übersicht? Sein Denkansatz der endet schlicht!
H. Feisel

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