Expansiv?
Wenn Forscher heute feststellen, dass sich Galaxien, je weiter sie von unserer Milchstraße entfernt sind, um so schneller von uns weg zu bewegen scheinen, bzw.
um so schneller räumlich auseinander zu driften scheinen, dann entspricht das einer relativen optischen Täuschung, oder einer nicht weit gedachten Theorie. Der Blick in die Ferne des Raumes, mit der damit verbundenen Wahrnehmung, entspricht nämlich, je weiter die Wahrnehmung in die Ferne gerichtet ist, auch gleichzeitig um so mehr der Vergangenheit. Das was an Geschwindigkeit registriert wird ist daher, je weiter entfernt, darum auch dem entsprechend zeitlich weiter in die Vergangenheit zu definieren und insofern keineswegs eine reale Gegenwart des Raumes.
Wenn näher gelegene Galaxien, je näher sie liegen, sich um so langsamer von unserem Standort weg bewegen, dann entspricht diese Realität, aufgrund der geringeren Entfernung, auch einer viel kürzeren Vergangenheit und damit der Tatsache dass die Expansion des Raumes nicht in der Geschwindigkeit zunimmt sondern sich gegenwärtig und zukünftig abschwächt. Die Wissenschaft hat also verkehrt gedacht, in dem was voreilig und gerne publiziert wird. Es wird sich die Raumsubstanz dieses bestehenden Universums nicht in der Unendlichkeit verlieren, sondern sich an einem gesetzmäßigen Punkt des räumlichen Kräfteverhältnisses komprimierend zusammenziehen. Dann wird der ursächliche Kern der Einheit wieder auf den Punkt gebracht. Für die atomare Substanz der Quanten bedeutet das, zu diesem Zeitpunkt, den Zerfall und damit das „Nichts“, doch für die neu entstehende ewige und vollkommene Substanz bedeutet das, in dieser Voll-Endung, dagegen „All-Es“.
Darum ergibt sich, für jeden denkenden Menschen, die Fragestellung: „Alles oder Nichts“, insbesondere angesichts einer wörtlich überlieferten Botschaft aus dem All, die nur von außerirdischen Göttern den Menschen vermittelt worden sein kann.
H. Feisel

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