Erstarrt.
Der Mensch der still der Dinge harrt, in Eiseskälte wie erstarrt,
empfindet diese Welt als kalt und scheinbar wird er sinnlos alt,
in der Gesellschaft die ihn lehrt, dass ein Gott nie wiederkehrt,
aus vergangenen Legenden. Wie will er einen Sinn verwenden,
innerhalb der Menschenschwärme, ohne die gewünschte Wärme,
die er sich im Raum ersehnt? An sein Denken angelehnt
muss er leider, im Gewissen, einen echten Sinn vermissen
den alles Leben, bis zum Schluss, in der Welt entbehren muss.
Manchmal ist die Bedrängnis hart, wenn der Mensch, fast wie erstarrt,
fest auf einen Punkt fixiert, stets in eine Ecke stiert.
Bei ärger werdender Bedrängnis spricht man dann von dem Verhängnis,
in dem der Mensch den Sinn entbehrt, der mit einer Welt verkehrt,
die Wärme, auch nicht irgendwann, wahrhaft echt vermitteln kann.
Hilflos geht dem schwachen Toren alle Wärme ganz verloren,
denn die Welt ist kalt erstarrt, als eigentlicher Gegenpart
zum Geist der Liebe in dem Raum. Die Wärme spürt der Mensch oft kaum,
die von diesem Gott ausgeht, der im wahren Geist besteht.
Die Welt treibt Spott, bei manchem Lacher, und sie ist der Widersacher,
zu einem fernen Lebensraum. Den Sinn erfährt sie daher kaum,
weil sie den wahren Sinn nicht sucht und alle Hoffnung ist verflucht.
Der Mensch sucht Wärme im Gefühl. Doch die Welt, erstarrt und kühl,
kann, im Rhythmus ihrer Riten, nicht die ersehnte Wärme bieten,
die der Mensch zu brauchen scheint, wie er selber hilflos meint.
Dem Menschen bleibt, auf kalter Strecke, keine Wärme zu dem Zwecke
seines so genannten Lebens, trotz des ständigen Bestrebens
etwas Wärme zu empfinden. Die Welt tut sich an Kälte binden
und kann, trotz viel Doktortiteln, keine Wärme mehr vermitteln.
Doch wer sich mit dem Sinn verbindet, in dem er auch die Wärme findet,
der kann sich von den Haken, Ösen, der inneren Erstarrung lösen,
im Glauben an den wahren Gott und zum Trotz vom kalten Spott.
Die Welt, erstarrt im leeren Spott, hat keinen wirklich wahren Gott
den sie mit Sinn verbinden kann. Was die Erstarrung bieten kann
ist Ab - Lenkung und Unter – Haltung, in entleerter Zeitgestaltung.
Die Lenkung findet in dem Spiel nur abgelenkt vom Geist kein Ziel
und die Haltung ist erstarrt, die unter jedem Sinn verharrt,
weshalb die Unterhaltung prompt scheinbar vor der Haltung kommt.
Wer im Sinn der Wahrheit denkt, der ist klar im Geist gelenkt,
innerhalb der echten Lenkung. Verschwinden tut in der Versenkung,
abgelenkt vom wahren Ziel, der getäuschte Geist im Spiel
das die Welt mit Menschen spielt, während sie kein Sinn erzielt.
H. Feisel

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