Wahre Worte.
Dass, aus aller Übersicht, ein Gott die wahren Worte spricht,
vermag die Menschheit kaum zu glauben. Die Welt tut sich dabei erlauben,
aus ihrer Sicht zu definieren, denn sie will sich orientieren,
an dem was sie im Raum erfährt, solange wie der Fortschritt währt.
Dass sich die Welt, kaum irgendwann, in Ewigkeit bewähren kann,
das wird der Menschheit selten klar, die stets voller Zweifel war,
im Hinblick auf den Gott im Raum, der angesichts der Welt wohl kaum,
in sehr viel Euphorie verfällt, weil die von seinem Wort nichts hält.
Die Welt schafft sich nur Religionen, die keinen Menschen ganz verschonen,
vor Unverstand und dummen Phrasen, jeweils in gewissen Phasen.
Die Wahrheit ist, genau genommen, in der Welt nicht sehr willkommen,
denn wer will diesen Sinn verstehen, im gebildeten Versehen.
Versehendlich ist dabei lange die Bildung in der Welt zugange,
im Götzenbild, das sie sich macht, und auf den Sinn gibt keiner acht.
Den Sinn tatsächlich einzuschätzen, versteht man, an sehr vielen Plätzen,
in Wirklichkeit wohl gar nicht mehr und aller Unsinn mehrt sich sehr.
Dass Sinn in der Erkenntnis reift, die man aus dem Wort begreift,
das will auf Erden, im Gestalten, die Welt wohl nicht für möglich halten,
in Bezug auf Gottes Wort. Aller Sinn ist scheinbar fort
und in Ewigkeit vernichtet, wird in der Bildung viel berichtet.
Dieses Bild ist angesichts aller Dummheit nur das „Nichts“.
Wie ein Blinder in der Nacht hat sich die Welt ein Bild gemacht,
während sie nur „Nichts“ begreift. „All-Es“ aber ist gereift,
in wahren Worten, aus der Sicht eines Gottes der verspricht
was die Welt, nicht irgendwann, tatsächlich je versprechen kann.
Töricht und nur ungereift ist der Mensch, der „Nichts“ begreift,
in Worten die er sprechen tut, sinnlos und im Übermut.
Die wahren Worte aus dem Raum durchschaut der Mensch in Wahrheit kaum,
weil er das Prinzip nicht ehrt, das instinktiv den Sinn begehrt.
Der Mensch entnimmt, an seinem Ort, wenig Sinn aus Gottes Wort.
Es sieht die Welt nicht die Gefahr und was ist tatsächlich wahr,
in den Zukunftsperspektiven, dem entsprechend in Motiven,
die von der Welt hervorgebracht, der Mensch zu seinem Inhalt macht?
Basierend auf Vergänglichkeit ist „Nichts“ wohl keine Sicherheit,
während der Mensch nur wenig denkt und im Blick nur fehlgelenkt,
auf die Ablenkung gerichtet, auf die Wirklichkeit verzichtet.
Wer will die ganze Wahrheit sehen? Realistisch zu verstehen
wäre aller Sinn vor Ort, im unverfälschten Gotteswort.
Die wahren Worte zu erkennen und den Sinn darin zu nennen,
das fällt der Menschheit sichtlich schwer. „Wo nimmt die Welt ihr Bild denn her?“
H. Feisel

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