Auf-Er-Stehen.
Kann das Wesen auferstehen und kann das Leben weitergehen,
nicht nur gesellschaftlich abstrakt, sondern wesentlich im Akt
des individuellen Wesens? „Heilig“, während des Genesen's
des bewussten Menschensinnes, entspräche daher des Gewinnes
dessen was Substanz entspräche, wenn sich der Mensch nicht selber bräche,
in seinem zwiespältigen Geist. Der zweigeteilte Kern beweist,
das gegensätzliche Verhalten, schon im inneren Gestalten
dessen was, aus klarer Sicht, dem wahren „Gut“ im Geist entspricht,
sowie dem eigentlichen „Bösen“. Von dem Zwiespalt kann sich lösen,
wer der Heuchelei entsagt und der zu widersprechen wagt.
„Er“, das Individuum, steht als Wesen, eben drum,
wiederum in dem Verlauf, aus der Niederlage auf.
Der Tod bedeutet, ohne Frage, die gewisse Niederlage,
die der Mensch erleiden muss. Vielleicht kann der Geist am Schluss,
nach dem tödlichen Erliegen, in der Auferstehung siegen!
Der Mensch wird aus sich selbst geklont. Sein Ich im Geist das bleibt verschont,
vor der Verdammnis des Zerfalles. Wohl behütet scheint wohl „All-Es“.
Es kann das „Nichts“, als leerer Schein, nicht wirklich von Bedeutung sein.
Kann die Substanz, in dem Geschehen, vollkommen wieder auferstehen,
dann gleicht der Mensch nicht nur dem Wild, dann ist er Gottes Ebenbild.
Identisch ist der Mensch im Geist mit dem Inhalt den er speist
und die erfüllte Menschenseele heilt vom Zwiespalt der Querele
die sich oft, in viel Verdruss, in der Welt ergeben muss,
damit der Mensch vielleicht erkennt was er „Gut“ und „Böse“ nennt.
Scheinheiliges tut so scheinen als würde es den Zwiespalt einen
und damit die Wunde schließen. Die, nichts glaubend, glauben ließen,
die haben nie das „Gut“ erhalten, denn sie tun die Wahrheit spalten
und damit in dem Kern, ganz innen, keinen echten Sinn gewinnen.
Identisch ist Substanz im Damm mit dem geistigen Programm,
und im festen Kern fixiert, damit sich nicht der Sinn verliert.
Kann das was sich entwickeln kann, im echten Kern, noch irgendwann
aus dem Tode auferstehen. Ist das Beispiel einst geschehen,
von den Göttern vorgelebt, das als Wesen danach strebt,
nach der Vergänglichkeit auf Erden, vollendet aus dem Geist zu werden,
in der göttlichen Gestalt? Vollkommen will die Allgewalt
das Leben in der Art gestalten, doch ihr Wort tun die verwalten,
die in der Heuchelei der Zeit und in der Scheinheiligkeit,
nicht selber glauben was sie sagen und die wenig hinterfragen,
was die Lügen anbelangt. Um den Sinn wird viel gebangt
der scheinbar ganz verloren geht, weil die Welt bloß „Nichts“ versteht.
H. Feisel

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