Glaubt zu wissen.
Ein mancher meint er sei gerissen und er glaubt sehr viel zu wissen
und manche Theorie entsteht, denn mancher weiß wie so was geht,
dank seiner klugen Phantasie. Es widerspricht sich irgendwie
die Theorie in ihrer Summe und keiner meint er sei der Dumme,
der in der Phantasie, am Schluss, theoretisch scheitern muss.
Es widerspricht sich wie noch nie die Anzahl all der Theorie,
in der schlaue Köpfe kreisen, die glauben etwas zu beweisen.
Die Theorie macht dergestalt vor der Religion nicht halt,
um phantasierend zu entgleisen. So mancher will der Welt beweisen,
indem er theoretisch sinnt, dass er an Wissen zugewinnt.
Es hat sich mancher, wie gesagt, an den Stoff heran gewagt,
der ursprünglich von Göttern stammt und darum ist der Mensch verdammt,
der im Grunde „Nichts“ versteht und „All-Es“ nur im Sinn verdreht.
Die vielen fälschlichen Propheten, die keinen wahren Gott vertreten,
praktizieren alle Zeit, in ihrer Eigenmächtigkeit,
in Religionen ihrer Wahl, die Theorie in großer Zahl.
Die schlicht falsche Theorie, im Eigensinn der Phantasie,
dient nur dem menschlichen Begehren den selbstherrlichen Trieb zu ehren.
Dem echten Gott, aus falscher Sicht, dient die Theorie oft nicht,
und darum sind sehr viel Propheten vor der Gottheit ungebeten.
Ein mancher Mensch beschreibt in Fleiß, dass er glaubt dass er viel weiß,
theoretisch überzeugt. Doch weil er sich nicht wirklich beugt,
vor dem Sinn der überragt und „All-Es“ in dem Sinn besagt,
dient er in Wahrheit keinem Gott, sondern nur dem blöden Spott.
Seine Theorie entsteht, genau so wie sie schnell vergeht,
ohne wirklich echte Gründe. Dass kein Gott im Raum bestünde,
ergibt sich, völlig ohne Grund, aus der Theorie im Mund
dessen der das glaubt zu wissen. Einen Sinn lässt er vermissen,
in seinen leider hohlen Worten und es zeigt sich, an viel Orten,
dass viel Götzendienst besteht, weil Gott schwer zu begreifen geht.
Wo bleibt die Weisheit im Verstand und wer geht diesem Gott zur Hand,
der sehr wohl weiß was Menschen glauben, die sich nicht diese Hoffnung rauben,
auf einen Gott der wirklich lebt und im fernen Raum bestrebt
seinen Plan erfüllen kann. Das Zeitfenster das schließt sich dann,
wenn diese Menschheit, die besteht, mitsamt der Zeit zu Ende geht.
Ein mancher glaubt sehr viel zu wissen, doch sein Band hat er zerrissen,
das ihn mit diesem Sinn verband. Es glaubt die Menschheit allerhand,
und daher leider den Propheten die nur im falschen Sinn vertreten,
was, aus nur beschränkter Sicht, der wahren Gottheit widerspricht.
Es wird die Allmacht dazu neigen sich am Ende klar zu zeigen.
H. Feisel

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