Ewige Logistik.
Schon versteckt in den Legenden, lässt der Sinn sich teils verwenden,
um die Logistik, schon vor Zeiten, in ein schlichtes Kleid zu kleiden.
Die Menschheit darf den Sinn benutzen und tut den reinen Sinn beschmutzen,
mit dem Unrat der Geschichte. Es ist der Sinn, der anfangs schlichte,
ein Wegbereiter in der Zeit zum höchsten Sinn der Ewigkeit,
was der Mensch meist nicht versteht, der nicht weiß um was es geht.
Der Wissenschaft, in dieser Welt, der ist nur das bereit gestellt,
was sie nach und nach bestimmt, aus dem Teil der Logik nimmt,
der in der Materie steckt, soweit sie das dabei entdeckt.
Die Logistik führt viel weiter und mancher Mensch wird doch gescheiter.
Treibend ist damit die Kraft der noch abstrakten Eigenschaft,
die anonym und noch versteckt in räumlicher Logistik steckt.
Wer will dem denn widersprechen? Wer kann den Stab darüber brechen,
wo einst aller Sinn begann und wie der sich entwickeln kann,
mit welchem absoluten Ziel? Es kommt die Wissenschaft ins Spiel,
die von dem spricht was sie sieht und voreilige Schlüsse zieht
der philosophische Gelehrte, der in der Bildung sehr begehrte.
Soll der Mensch den Sinn verschwenden? Er lernt es Logik zu verwenden,
doch wer denkt fragt sich, vielleicht, wieweit deren Logik reicht,
die sich einflussreich gestalten und die das „Nichts“ für wichtig halten.
Die Menschheit, samt den größten Toren, ist aus Logistik nur geboren
und als ein Teil dazu bestimmt dass sie logisch übernimmt,
was, in der Substanz versteckt, schon logistisch in ihr steckt.
Die Menschheit hat es nicht vollbracht. Sie hat die Logik nicht gemacht,
als das räumlich Prinzipielle. Es ist die Menschheit an der Stelle
auch nur, als Produkt des Lebens, das Ergebnis des Bestrebens
der Logistik in dem Raum. Die Menschheit sieht sich aber kaum,
nüchtern als das was sie ist, weil sie wie berauscht vergisst,
im Hochmut einen Sinn zu nennen und Demut tut sie meist nicht kennen.
Die Menschheit nutzt, in diesem Spiel, die halbe Logik, ohne Ziel.
Die Religion übt, in der Zeit, die triste Ahnungslosigkeit,
gepaart mit Drogen gleichem Rausch, im gewissen Rollentausch,
in dem der Mensch sich göttlich nennt und sich als Teufel nicht erkennt.
Die Selbsterkenntnis liegt ihm fern, als Übel sieht er sich nicht gern.
Kann das Verhalten logisch sein? Die Logik nutzt die Welt zum Schein,
die ganze Logik kaum verwendend und kläglich ohne Logik endend.
Die ewige Logistik zeigt, dass die Welt nicht dazu neigt
sich im räumlichen Geschehen als ein Produkt der Zeit zu sehen,
die, so wie es einst begann, plötzlich einmal enden kann
und vielleicht sogar, am Schluss, schließlich plötzlich enden muss.
H. Feisel

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