Im Kern.
Der Kern der Sache das ist der, im Nachhinein und Hinterher,
dass durch das Wort, das viel umschreibt, der Sinn im Menschen haften bleibt.
Im Kern der Sache konzentriert ist der Sinn der sich formiert
und innen sicher ganz bestimmt wortwörtlich die Gestalt annimmt.
Der Sinn ist im Programm der Plan, nimmt die Gestalt des Menschen an,
wo er zu aller Logik rät. Formbar ist Identität,
im inneren Programm gespeichert, was den Geist mit Sinn bereichert.
Das Wesentlichste steckt im Kern, denn jedes Wesen wäre gern
in aller Ewigkeit erhalten. Doch der Kern ist tief gespalten,
wenn das Wesen, das „Nichts“ schaut, nicht dem Sinn in „All-Es“ traut.
Der aufgeweckte Geist, der wache, der ist, in dem Kern der Sache,
in diesem Sinne aktiviert. Wer sinnlos bleibt, bleibt deformiert,
weil er so niemals, irgendwann, Form und Gestalt entwickeln kann.
Das wesentliche Zentrum ist dort wo der Sinn maßgeblich misst
und der konzentrierte Kern liegt dem Gedanken nicht zu fern.
Im Kern, der sich im Raum fixiert, wird wieder „All-Es“ konzentriert
und das leere „Nichts“ allein kann niemals von Bedeutung sein.
Wer sich im leeren Sinn gesteht dass er im „Nichts“ zugrunde geht,
der findet niemals einen Grund, in dem sinnlosen Verbund
und im bodenlosen Fall, in das Nirgendwo im All.
Der Sinn will mit dem Kern verbinden, damit sich alle wiederfinden,
die im Geist und Gottvertrauen hoffnungsvoll auf „All-Es“ bauen.
Im Kern entsteht der Lebensmut, im selben Kern wird alles „Gut“,
weil die Substanz als Gut vielleicht am Ende dort den Göttern gleicht.
Im Kern kann man sich überwinden und im Kern auch alles finden,
was den Sinn im Menschen macht. Im konzentrierten Kern gibt acht,
auf „All-Es“ was im Raum vielleicht das wesentliche Ziel erreicht,
jener Mensch der mehr erkennt, weil er sich zum Sinn bekennt.
Im Kern entsteht auch alles Denken. Hoffnungsvoll im Kern versenken
tut sich damit aller Geist, der logisch allen Sinn beweist.
Tief im Kern wird alles gut und tief im Kern entsteht der Mut,
der den Menschen vorwärts treibt. Wer nicht auf der Strecke bleibt,
der hat seinen Mut gefunden und die Hoffnung in viel Stunden
seiner Mühe nie verloren. Hoffnungslos sind nur die Toren,
weil vom wahren Kern entfernt, ein jeder Narr bloß gar nichts lernt.
Im Kern verbindet sich wohl ganz die verbindliche Substanz,
die man logisch sinnvoll nennt. Wer die reale Wahrheit kennt
und sich nicht den Lügen beugt, der hat damit den Kern bezeugt,
der ihn zum wahren Wesen macht. Das Wesentliche ist vollbracht,
in der Seele, als der Hülle, gefüllt mit voller Geistesfülle.
H. Feisel

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