Auf den Punkt.
Ein Gott hat auf den Punkt gebracht, was den speziellen Menschen macht,
der sehr viel mehr vom Sinn erkennt. Ein Gott, der ihn beim Namen nennt,
fertigt den Geist, der ersten Klasse,, aus der anonymen Masse,
im maßgeblichen ersten Paar. Darum wird in dem Sinn klar,
dass der erste „Men'sch“ entsteht, der zielstrebig die Richtung geht,
wo er zum höchsten Ziel gelangt. Im „Nichts“, wo jede Seele bangt,
hat dieser Adam nichts zu suchen, wo die den leeren Sinn verfluchen,
die es in den Abgrund zieht. Der Adam, weil er „All-Es“ sieht,
ist dem wahren Gott begegnet und der hat ihn mit Sinn gesegnet.
Die Entwicklung wird dann zeigen dass viele zu dem Sinn hin neigen.
Adam ist, auf den Punkt gebracht, der Mensch der sich Gedanken macht,
als der Erste der erkennt, dass man ihn beim Namen nennt,
als ein Individuum. Aus diesem Grunde wächst reihum
das Selbstbewusstsein im Verlauf in dem neuen Stammbaum auf.
Die Selbsterkenntnis in der Krise formt den Sinn nach der Devise,
dass wer den Fehler selbst erkennt die Besserung sein eigen nennt.
Die Korrektur in dem Programm bewahrt den wahren Sinn im Damm,
doch wer sich selbst im Geist verdammt, zeigt dass er keinem Sinn entstammt.
In der Verdammnis angekommen fühlt der Geist in sich bekommen,
der Identität beraubt, dass er im „Nichts“ dem Sinn nicht glaubt.
Adam der wird aufgebaut, indem er seinem Sinn vertraut,
der ihm übergeben ist. Verfälschend wirkt die Hinterlist,
die der Mensch in sich entdeckt und die er mitunter weckt,
um dieselbe zu verwenden. An dem Punkt muss die Wahrheit enden
und der Sinn ist abgetaucht, weil der Mensch ihn bloß missbraucht,
in dem Irrtum der Gedanken, die verwirrt, in engen Schranken,
gravierend, in dem Fehlverhalten, die ganze echte Logik spalten.
Adam gibt, auf den Punkt gebracht, auf die volle Logik acht,
und kann sich im Geist gestalten und den Sinn in sich entfalten.
Adam ist im Sinn gewesen und daher im Geist genesen.
Die Substanz bringt Zugewinn, in dem wesentlichen Sinn,
und es entscheidet sich am Wesen, ob Menschen aus dem Sinn was lesen.
Ganz wesentlich kann erst, auf Erden, der Adam in dem Sinne werden,
in der allersten Wahl des Individuums als Zahl,
das für seine Schulden zahlt, wenn es mit seinen Fehlern prahlt.
Die Einzahl „Men'sch“ ist so entstanden, wie die Götter es befanden,
im individuellen Sinne. Auf den Punkt gebracht hält inne,
im oberflächlichen Bestreben, wer den Sinn sucht, in dem Leben.
Der Mensch ist, auf den Punkt gebracht, was ein Gott aus diesem macht;
und damit kann der Mensch auf Erden, in diesem Sinne, gottgleich werden.
H. Feisel

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