Allherrscher.
Auf der Plattform der Natur steht die Menschheit leider nur
mit geringen Ambitionen sich im höchsten Sinn zu klonen,
denn sie klont, in jedem Fall, nur die Primaten überall,
weil Primitives überragt, wie ja schon das Wörtchen sagt.
Geklont wird höchstens, in der Zeit, das Abbild der Vergänglichkeit
in der verweslichen Natur. Der Fortschritt der vollzieht sich pur,
im herkömmlichen flachen Sinn, dem entsprechend im Gewinn
des urtümlichen Beutetriebes. Beim eigentlichen „Nichts“ da blieb es,
„All-Es“ in dem Raum missachtend und daher, ohne Sinn verschmachtend,
blieb die Menschenseele leer. Das Denken fällt besonders schwer.
Die Weltmacht hat sich, in dem Plan, in der Welt hervorgetan
und die Allmacht scheint indessen in den Plänen ganz vergessen,
in dem „Kult-Ur-Ellen“ Treiben derer sie gern wichtig bleiben
oder gerne wichtig werden. Was gilt Gottes Wort auf Erden,
von der Religion missbraucht, die scheinheilig, nur angehaucht
von der Heuchelei der Zeit und kaum zum großen Sinn bereit,
in ihrem Ritus praktiziert, was im Kult den Wert verliert.
Die Wahrheit wäre zu erkennen, wenn jene die sie ungern nennen,
begünstigt auch durch viel Versehen, sich ihre Lügen eingestehen.
Doch die Weltmacht zehrt von Lügen, die, die ganze Welt betrügen.
Die Allmacht will man im Gestalten längst nicht mehr für möglich halten,
in der Parole Gott sei tot. Droht der Welt die größte Not,
in ihrer Eigenmächtigkeit, angesichts der Ewigkeit?
Die Weltherrschaft ist sozusagen in der Weltmacht ausgetragen,
die sich immer wieder zeigt und zu dominieren neigt.
Der Weltherrscher der träumt von Siegen. Der Allherrscher ist totgeschwiegen,
durch jene die, im falschen Segen, sich in der Heuchelei bewegen,
zelebrierend Religionen. Wie kann man die Welt verschonen,
vor all dem Nonsens der sich zeigt und zu prophezeien neigt,
was dem Heil der Welt entspräche, wenn der Prophet sein Wort nicht bräche.
Falsch ist der Prophet auf Erden und die Vision muss sinnlos werden
und wird im Plan, mal angenommen, real niemals zustande kommen.
Die Allmacht außer Acht gelassen haben die das Wort nur hassen,
das unverfälscht die Wahrheit spricht. Verfälscht dient das der Gottheit nicht,
sondern der zweifelhaften Zeit der ahnungslosen Menschlichkeit.
Die Menschheit lässt sich diskutieren, Menschlichkeit sich definieren,
als das was zweigeteilt am Schluss der Göttlichkeit sich beugen muss.
Der Mensch, nicht vom Zerfall verschont, ist als er selbst in Gott geklont,
wie das Beispiel Christus zeigt, der zum Gott zu werden neigt,
trotzend der Weltherrschaft, im Streben, der Allherrschaft im Raum ergeben.
H. Feisel

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