Konsequenzen der Substanz.
Lässt sich die Konsequenz vermeiden, bei denen die sich so entscheiden,
für die Leere und das „Nichts“, wenn doch leider, angesichts
einer sinnlos leeren Zeit, der Mensch in seiner Dunkelheit,
seinen Sinn in sich nicht wahrt? Wie bei einer Höllenfahrt
bangt der Mensch, in seinem Sein, in seinen Ängsten ganz allein,
um seine Existenz des Lebens und alle Triebe sind vergebens,
die er, innen aufgewühlt, in sich selber deutlich fühlt.
Der Sinn hat nicht die Resonanz, mangels wirklicher Substanz,
in Leuten die das Denken scheuen und sich mehr am Unsinn freuen,
abgelenkt von allem Sinn und ohne geistigen Gewinn.
Die Konsequenz der dumpfen Zeit, in Orientierungslosigkeit,
besagt vielleicht einmal am Schluss dass der Mensch dann scheitern muss,
an den Grenzen seines Lebens und auch mit Hilfe des Bestrebens,
sich vom konsequenten Denken ständig bestens abzulenken,
kann er keinen Sinn erlangen. Aus hoffnungsloser Sicht gefangen
fühlt der Mensch, in manchen Stunden, die Augen seien ihm verbunden.
Er sieht das „Nichts“, kann nichts erkennen und um die Konsequenz zu nennen,
spricht er, innerhalb der Zeit, von der Ausweglosigkeit.
Verwirrt ist er im Labyrinth, in dem er ganz vergeblich sinnt,
hat keinen Überblick gewonnen und in das leere „Nichts“ gesonnen.
Die Hoffnung die verliert sich ganz, denn es mangelt an Substanz,
in unverbindlichen Gedanken, die um das „Nichts“ vergeblich ranken,
ohne Sinn und ohne Ziel. Kommt die Konsequenz ins Spiel
dann muss mancher schon beizeiten seine Richtung vorbereiten,
in die er selber schreiten will. Die Konsequenz ergibt sich still,
in allem Denken und im Fühlen. Im kalten „Nichts“ tut sich verkühlen,
wer, mit wenig Sinn vertraut, der Konsequenz ins Auge schaut
und darin „All-Es“ sinnlos nennt, weil er keinen Lichtblick kennt.
Die Konsequenz, aus aller Handlung, führt zur inneren Verwandlung
des Geistes zu der Lichtgestalt. Der Ungeist der wird leert und kalt.
Der wahre Geist der ist inmitten aller Menschen fortgeschritten,
als das Lebenselixier, von der Mutter Erde hier.
Es kann die Konsequenz, auf Erden, konsequent entwickelt werden,
im Werdegang von jedem Geist, der Substanz in sich beweist.
Die Konsequenz ergibt sich ganz konzentriert in der Substanz
die zur Auferstehung neigt. Wo der Niedergang sich zeigt,
da ist die Konsequenz des Lebens, in Hoffnungslosigkeit vergebens,
ein absoluter Schritt ins Leere. Nach unten stürzt, in dunkler Schwere,
wer im Dasein stets erneut die Konsequenz des Denkens scheut
und alle Logik kaum verwendet, während er ganz sinnlos endet.
H. Feisel

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