Lebensgut.
Wer dem wahren „Gut“ vertraut der ist als Seele aufgebaut,
in seinem inhaltlichen Sinn. Die Substanz ist der Gewinn,
was sich im Wesen konzentriert. Am Wesentlichen orientiert
ist jeder Mensch der einmal denkt der Sinn sei ihm im Geist geschenkt,
den er nur erkennen muss. Kommt der Mensch in den Genuss
allen Sinn in sich zu schmecken, dann kann er mehr als „Nichts“ bezwecken.
Ob sich im Wesen ganz verhüllt das Lebensgut des Geistes füllt,
in der inhaltlichen Seele, das diskutiert, in der Querele,
die Menschheit in den Diskussionen. Wie kann man die Welt verschonen,
vor dem Zwiespalt im Zerriss, denn „Gut und Böse“ wirkt gewiss.
Liegt alles Böse schon im Blut? Was ist das echte Lebens-Gut,
das der Zerstörung, in dem Bann, alles Bösen trotzen kann?
Das Lebensgut ist die Substanz, vollendet in der Resonanz
die der Mensch einmal am Schluss in sich selbst beweisen muss,
vor dem wirklich wahren Geist, der unbeirrbar Sinn beweist.
Ist die Beweiskraft wirklich echt dann wird sie auch dem Sinn gerecht.
Viel Heuchelei kann nichts beweisen muss nur in dem „Nichts“ entgleisen,
in dem was leider nur so scheint, als sei der echte Sinn gemeint.
Der Falsch im Sinn ist nur verdeckt hinter allem Schein versteckt,
den der Heuchler ungeniert vor der Menge praktiziert.
Das Lebensgut muss allgemein echt und wahr gehandhabt sein,
in dem menschlichen Gemüte, sonst gibt es keine große Güte
im bestimmten Naturell. Das Lebensgut fließt aus dem Quell
der ursächlichen Ewigkeit und der Mensch benutzt die Zeit
allem Blödsinn gern zu dienen. Aus den scheinheiligen Mienen
lässt sich wenig Sinn ablesen, weil das Lebensgut in Wesen,
in denen sich der Sinn verliert, niemals wirklich existiert.
Das Lebensgut kommt den abhanden die nie den Sinn im Denken fanden,
die sinnlos und oft böse dachten und das zur Gewohnheit machten,
was Heuchelei und Falsch angeht und was im Zwiespalt viel entsteht.
Die Welt, in allerlei Frequenz, weiß nicht viel von der Essenz
die jene Menschenseele speist, die einmal zu den Göttern reist.
Keiner wird aus dummen Toren bei den Göttern neu geboren,
als ein Wesen das vielleicht vollendet allen Göttern gleicht,
die schon vor ihm das Leben fanden und in der Art neu entstanden.
Das Lebens - „Gut“ will sich gestalten und im Wesen gern erhalten,
in dem Raum und nach der Zeit, im Prinzip der Ewigkeit.
Das „Gut“ soll eine Einheit bilden. Doch in den geistigen Gefilden
ist die Seele, im Verhalten, tief in ihrem Kern gespalten,
durch Böses das im „Nichts“ agiert und „All-Es“ mit sich selbst verliert.
H. Feisel
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