Heiliger oder heilsamer Geist.
Der Geist des Menschen, in der Zeit, ist noch kein Geist der Ewigkeit,
denn die Natur bleibt nur vergänglich. Wer das nicht sieht der denkt verfänglich,
in den Netzen dieser Welt. Die Wirklichkeit hat klar gestellt
dass alles Leben tödlich endet, das, in der Natur verwendet,
in Unvollkommenheit besteht und unvollendet doch vergeht.
Gibt es, neben dieser Zeit, das Leben in der Ewigkeit,
dann ist das göttlich und vollkommen. Vollendet ist, genau genommen,
nur das Leben das besteht, wenn es vollendet weiter geht.
Die Seele die hat schwach begonnen und mit ihr ist die Zeit zerronnen,
in der sie sich voll füllen kann, voll endend vielleicht irgendwann.
Voll Substanz und geistesreich wird sie vielleicht den Göttern gleich,
die Menschenseele die begreift dass sie nur im Geiste reift.
Der Geist Gottes im Bestreben ist in diesem Fall das Leben,
das im Raume existiert und das sich niemals je verliert,
in dem „Nichts“, im Fall des Falles, denn vollkommen wird dann „All-Es“.
In diesem Sinn sei unterstellt dass der Geist Gottes für die Welt
ein mitgeteiltes Wissen ist. Wer diesen Sinn darin vermisst,
der hat nie wirklich nachgedacht und in sich keinen Sinn gemacht.
Der Geist Gottes der begehrt dass er der Welt sein Wissen lehrt
und der Mensch kann sich erlauben in diesem Sinne dran zu glauben.
Wer im Sinn Substanz beweist befindet sich in Gottes Geist.
Das ist der konzentrierte Sinn, im inneren Substanzgewinn,
der zur Gottheit hin tendiert und nie im Trend den Geist verliert.
In der innersten Tendenz ergibt sich daher die Essenz
die man den Geist des Lebens nennt. Doch wer den Geist nicht wirklich kennt,
der bleibt geistlos leer und trist, weil er weiter sinnlos ist.
Die Kreaturen, seit sie kamen, entsprechen in der Welt dem Samen
der weiterhin zum Leben führt. Dem kranken Geist der Welt gebührt,
im Menschen der sich sinnlos nennt, das Heilen in dem Argument
dass der Geist der Heilsamkeit vom unheilvollen Zwang befreit.
Was Heilig ist muss allgemein von heilsamer Bedeutung sein,
sonst kann der Mensch ja „Nichts“ erkennen. „All-Es“, um es klar zu nennen,
kann der Mensch, in seinem Glauben, sich sinnvoll als sein „Gut“ erlauben,
das er sich zu eigen macht. Heilend ist der Sinn gebracht,
der vor der Sicht der Welt verdeckt im Wort des Geistes Gottes steckt.
Die Welt, die vielen Götzen glaubt, ist trotzdem nur im Sinn beraubt,
weil sie den Gott, um den es geht, nicht wirklich ganz real versteht.
Kann die Welt, in dem Geschehen, sinngemäß den Gott verstehen,
als Leben in der Ewigkeit, in aller Unvergänglichkeit,
muss Überirdisch, allgemein, logisch Außerirdisch sein.
H. Feisel

Kommentare