Halt – Haltung.
Der Mensch der seinen Sinn vermisst, der unter aller Haltung ist,
hat keine Haltung im Verhalten und tut häufig das gestalten
was aus unsinniger Sicht keiner Haltung je entspricht,
innerhalb der „Unter-Haltung“, bei der freien Zeitgestaltung.
Die Unter-Haltungs-Industrie profitiert so, wie noch nie,
von Menschen die viel Zeit gestalten und sich gerne unterhalten
und sich unterhalten lassen. Ob sie sehr viel Sinn erfassen
das bleibt, in dieser Eigenschaft, eigentlich nur zweifelhaft
und eher völlig unwahrscheinlich. Die Unterhaltung wird oft peinlich,
für den der insgeheim ganz still einen Sinn erkennen will.
Der Stil der Unterhaltung zeigt, keiner Logik zugeneigt,
was unter jeder Haltung ist, wo man allen Sinn vergisst,
und der Mensch ist dergestalt innen ohne festen Halt.
Vieles was die Welt beschert hat nur den Unterhaltungswert,
denn logisch tut kein Sinn gelingen. Das kann keine Haltung bringen,
und den Halt, den mancher sucht, der scheint zum leeren „Nichts“ verflucht.
Haltlos tut sich mancher zeigen und zu keiner Haltung neigen
und dem getäuschten wirren Toren geht der Halt total verloren.
Der Geist der allem Sinn vertraut der hat sich logisch aufgebaut
zur Logistik räumlich schauend, dem Logos in dem Raum vertrauend.
Nur was logisch geht macht Sinn. Doch worin liegt der Gewinn,
der sich irgendwie am Schluss aus der Logistik zeigen muss,
die diese Welt noch längst nicht fasst, weil das nicht in den Rahmen passt?
Der Rahmen dieser Welt ist klein und kann nicht von Bedeutung sein,
wenn die Menschheit ungeniert den Glauben an den Gott verliert
der im Raum, aus seiner Sicht, logisch aus dem Logos spricht,
als allem Inhalt der Substanz. Es sucht der Geist die Resonanz,
in den Geistern von viel Köpfen, die logisch aus der Wahrheit schöpfen
und den Sinn in sich vermuten. Das Potenzial des ganzen Guten
entspricht dem echten Seelengut und der Inhalt der macht Mut.
Der erkannte Inhalt zeigt, aller Logik zugeneigt,
dass der Geist den Sinn erkennt, den er in der Haltung nennt.
Gefestigt ist der Menschengeist, der sich als stabil erweist,
in der konzentrierten Seele. Schafft der Raum die Parallele
im Leben das erst niedergeht und dann im Logos aufersteht?
Braucht der Geist, in der Gestaltung, mehr als nur die Unterhaltung,
wenn er im Inn-Halt ganz bestimmt Sinn im Denken übernimmt?
Es hat die menschliche Gestalt innen häufig keinen Halt,
von Unterhaltung abgelenkt, die ihr keinen Inhalt schenkt.
Im festen Halt, bei viel Gefahren, kann der Geist die Haltung wahren.
H. Feisel

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