Prägung.
Der plumpe Trieb kann allgemein gewöhnlich und ganz hässlich sein,
in der Gewohnheit die geschieht, die der Mensch nicht skeptisch sieht.
Viel schöner ragt in diese Zeit der feine Reiz der Ewigkeit,
der, in allem was geschieht, veredelt Menschen an sich zieht,
die den Sinn im Geist erkennen und das die Entwicklung nennen,
der sie fest verbunden sind. Wer „Nichts“ erkennt der ist nur blind
und völlig taub weil er nicht hört was der Geist logistisch schwört.
Ein jeder Mensch der ist geprägt durch das was so zu Buche schlägt,
aus Worten die er ganz bestimmt irgendwie zur Kenntnis nimmt,
wo auch immer oder wann ihm was zu Ohren kommen kann.
Irgendwas tut stets verlauten in den Sprüchen den vertrauten,
die gewöhnlich schnell auf Erden zur täglichen Gewohnheit werden.
Gewohnheiten tun Menschen prägen, die in schweren Schicksalsschlägen
gewöhnlich völlig hilflos bleiben. Das Naturell lässt sich beschreiben,
im allgemeinen „Soll“ geprägt, als das was wenig Last erträgt,
denn es tut die Kraft nicht „Haben“, die Götter stets im Geist vergaben.
Der Mensch ist im Profil geprägt. Ob er etwas in sich trägt
das aus vielmehr hoher Sicht dem Format im Geist entspricht,
das bleibt häufig, alle Tage, für jeden die Ermessensfrage.
Ein jeder Mensch kann sich indessen an irgend einem Maßstab messen.
Die Welt, die nie viel Sinn besaß, produziert so manches Maß,
an dem sich, lauthals oder still, mancher messen lassen will
und die Gesellschaft lässt sich prägen. Jene die mehr Sinn erwägen
die müssen sich wohl überwinden, um etwas mehr vom Sinn zu finden.
Wenn ein Mensch viel Sinn vermisst, weil er logisch denkend ist,
entdeckt er dabei, wie verflucht, dass er Wesentliches sucht,
denn die Welt ist alle mal, nur abgelenkt und ganz banal,
auf Vergängliches fixiert und nicht ewig orientiert.
Die Welt kann diesen Sinn nicht bieten, in viel Kult und vielen Riten,
und die Menschheit ist geprägt, die allen Zweifel in sich trägt.
Die Prägung führt in der Materie zu der gleichförmigen Serie
die eine Allgemeinheit prägt, die sich kaum mit dem verträgt
was der Sinn erreichen will. Der entwickelt sich ganz still,
denn er sucht, in dieser Zeit, den Weg zu der Vollkommenheit,
wo er sich wohl, irgendwann, in diesem Ziel vollenden kann.
Entwickelt sich nicht lebenslang der Sinn in dem Gedankengang
und ziehen sich Gedankengänge denn nicht laufend in die Länge,
um die Erkenntnis in dem Zeichen aller Wahrheit zu erreichen?
Wer sich selber überwindet sucht das was er danach findet,
etwas früher oder später. „Nichts“ findet jeder Übeltäter.
H. Feisel

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