Endeffekt.
Die Möglichkeit die noch verdeckt, vielleicht einmal im Endeffekt,
sich im Raum gestalten kann, ergibt sich einmal, irgendwann,
in der Vollendung der Substanz. Die Einheit ist dann voll und ganz,
wenn die Logistik so verfährt, in der Vollkommenheit bewährt,
nach dem Ende dieser Zeit, in der Unvergänglichkeit.
Der Endeffekt, der „All-Es“ eint, ergibt sich einmal, wie es scheint,
im so genannten „Jüngsten Tag“, wahrscheinlich wohl mit einem Schlag,
im gewissen Endeffekt, der im Prinzip der Logik steckt.
Der jüngste Tag das ist der letzte, prinzipiell schon festgesetzte
letzte Zeitimpuls der Erde. Und wieder folgt dann das „Es werde“.
Was werden wird, was werden kann, ergab sich schon als es begann,
im Raum schon zu Beginn der Zeit, begrenzt durch die Vergänglichkeit,
allen Kommen und Vergehens, des unvollkommenen Geschehens.
Der Mensch der zur Materie guckt ist ein Teil vom Spaltprodukt,
das sich niemals, irgendwann, in Ewigkeit erhalten kann.
Die Raumsubstanz ist aufgespalten. Kann sich diese neu gestalten,
wenn „All-Es“ wiederum geschieht, das sich zurück, zur Einheit, zieht?
Der Endeffekt der weiten Spaltung führt erneut zu der Gestaltung
dessen was am Anfang war. Zwangsläufig wird dabei klar,
das sei, nach der Vergänglichkeit, die Substanz der Ewigkeit.
Wer kann sich, in totalen Sachen, davon ein Bild tatsächlich machen,
von dem was „All-Es“ möglich scheint? Wer hochgebildet dabei meint
er müsste dies Unmöglich nennen, der tut nur arg beschränkt bekennen,
dass sein Denken wohl vielleicht längst nicht diesen Punkt erreicht.
Was ist die ganze Wirklichkeit bis in alle Ewigkeit,
wenn man die Zeit, so wie bestimmt, zum Maßstab der Materie nimmt,
die mit derselben Zeit vergeht? Was real danach besteht
und real davor bestand entzieht sich bisher dem Verstand,
auf den der Forscher, bis zuletzt, am Ende doch vergeblich setzt,
denn sein Verstand ist rational und rationiert noch alle mal.
Diesen Endeffekt im Sinn sieht, wer denkt, vor dem Beginn
der Materie und der Zeit, die logische Vollkommenheit
eines Gottes der besagt, dass die Einheit überragt
und dass „All-Es“, wie verwendet, wieder in der Einheit endet.
Am Anfang war wohl der Effekt der räumlich in der Spaltung steckt.
Im Endeffekt ist das gemeint was „All-Es“ wieder neu vereint.
Der Endeffekt wirkt in der Kraft, entgegen dieser Wissenschaft,
die der Mensch sein Eigen nennt, die alle Forschung längst nicht kennt.
Der Endeffekt ist wohl umstritten. Doch lässt sich dieses lange bitten,
wenn der Zeitpunkt mal besteht wo die Materie schnell vergeht?
H. Feisel

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