Offenbarung 7.
Das siebte Siegel das beschreibt was scheinbar unabwendbar bleibt,
in dem was schließlich ganz am Schluss auf der Welt geschehen muss.
Die Menschheit glaubt das vorher kaum. Schicksalhaft bewirkt der Raum
das Verhängnis auf der Erde und das führt zu der Beschwerde,
die, die Menschheit dann empfindet, die sich unter Qualen windet
wie unter einer schweren Bürde. Unüberwindbar scheint die Hürde
die sich dann der Menschheit zeigt, die „Nichts“ mehr zu hoffen neigt.
„All-Es“ ließ sie außer Acht und das „Nichts“ hat nichts gebracht,
während alles sinnlos scheint, wie man ohne Hoffnung meint,
völlig hilflos ohne Frage, in der aussichtslosen Lage.
In dem irdischen Verlauf zeigt die Offenbarung auf
was die Welt, in ihrem Groll, auf der Erde treffen soll.
Es wird wohl die Natur auf Erden in kurzer Zeit zunichte werden,
durch Kräfte die den Raum bewegen. Man muss wohl zugrunde legen
dass mitten in dem Menschheitstraum alle Energie im Raum
die leeren Träume platzen lässt. Dann stirbt der Stammbaum samt Geäst
sinnlos mit der Menschheit aus. Der Forschung droht dann der Garaus,
weil die Erkenntnis die geschieht die Wissenschaft entschwinden sieht,
mit viel Haken und viel Ösen, bei der Erkenntnis alles Bösen.
Der Baum von der Erkenntnis stirbt weil er mit der Welt verdirbt.
Doch stirbt der Baum des Lebens kaum. Der gedeiht im Lebensraum
einer göttlich fernen Welt, hat das Wort längst klargestellt,
das die Götter überbrachten und zum Sinn der Menschen machten,
sofern diese das begreifen und in dem Sinn wirklich reifen.
Die Menschheit tut, vom Sinn verlassen, sich mit dem leeren „Nichts“ befassen,
um „All-Es“ aus sich zu verdrängen. Das muss damit zusammen hängen,
mit dem was ihr die Bildung lehrt, die sich ständig nur verkehrt
an die toten Götzen hängt und den wahren Sinn verdrängt.
Das dunkle „Nichts“ kann allgemein aber keine Hilfe sein
und bietet leider keine Stütze, denn zu was ist das denn nütze.
Das siebte Siegel bringt Verderben und es bleiben nicht mal Scherben
von der alten Welt erhalten, ganz zu schweigen die Gestalten
die sich selbstherrlich im Leben gern über diese Welt erheben,
aber sicher keines Falles jemals wirklich über „All-Es“.
Wovon die Offenbarung spricht, wahrscheinlich wohl aus höchster Sicht,
das hat die Menschheit nie geglaubt, die sich die Wissenschaft erlaubt,
in ihrer Bildung an viel Plätzen. Die Bildung tut sich arg verschätzen,
weil sie das Bild von Gott bestimmt nicht wirklich klar zur Kenntnis nimmt,
im realen Menschengeist. Die Illusion der Welt beweist,
dass man nur das „Nichts“ bedachte und zu der Gewohnheit machte.
H. Feisel

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