Schlange.
Was sich im Hintergrund bewegt und vieles nicht gern offen legt,
das lauert, manchmal ziemlich lange, gut getarnt wie eine Schlange,
sehr versteckt im Lebensraum. Sichtbar ist die Absicht kaum
die, geheim vor mancher Sicht, keiner Offenheit entspricht.
Es tut die Schlange dazu neigen sich nicht offen dort zu zeigen,
wo sie in der Absicht kauert, dass sie auf ihr Opfer lauert.
Der Geheimdienst schlängelt lange, versteckt wie die getarnte Schlange,
möglichst ohne Publikum, um das Zielobjekt herum.
Das praktiziert man so im steten. Der Schlange ihren Kopf zertreten
wird die Allmacht im Geschehen, denn die hat schon genug gesehen.
Allmächtig ist ein Gott der sieht was im Verborgenen geschieht,
vor der Sicht der Welt versteckt. Der Geheimdienst glaubt verdeckt
er könne sich, in diesem Glauben, alles Mögliche erlauben,
was ihm irgend möglich scheint, wie er diesbezüglich meint.
Den wahren Gott tut man nicht kennen. Die Finger wird sich der verbrennen
der gerne mit dem Feuer spielt und ein Geheimdienst blickt gezielt
aus dem Raum auf diese Erde. Bedauert man schon das „Es werde“,
im so genannten Werdegang und zieht sich die Entwicklung lang
sinnlos durch das Weltgetriebe, ohne alle Wahrheitsliebe?
Schlängeln tun sich viele Schlangen und man muss um die Wahrheit bangen.
Die Schlange, die sich gern versteckt, wird nicht so leicht dabei entdeckt,
beim Versteckspiel ihrer Tarnung und was nützt denn schon die Warnung,
vor der Absicht dieser Schlange. Ahnungslos sieht mancher lange
die Gefahr ganz allgemein, die ihm droht, zunächst nicht ein.
Irgend einmal droht gewiss der heimtückische Schlangenbiss,
dem der alle Wahrheit sagt und dem der das zu sagen wagt,
was die Welt nicht gerne hört, die ihren Götzendienst beschwört.
Die Schlange lebt versteckt und still weil sie sich verbergen will
und sie gleitet möglichst leise, in der intimen Handlungsweise,
unerkannt im Hintergrund; und sie züngelt mit dem Mund.
Doppelzüngig ist die Schlange dabei mit dem Mund zugange
und wenn sie beißt spritzt sie ihr Gift. Wen der Schlangenbiss betrifft,
der muss häufig dran verderben und durch das Schlangengift versterben.
Die Schlange ist, im Weltgeschehen, listig mit dem Zahn versehen,
aus dem sie all ihr Gift verspritzt. Wer hinterhältig grübelnd sitzt,
geheim, in den Aktivitäten, verbunden mit Regierungsräten,
der muss wohl, in diesem Zeichen, der gut getarnten Schlange gleichen.
Geheimdienstliche Fähigkeiten waren wohl zu allen Zeiten
zwielichtig und mysteriöse Folgen wirken meistens böse.
Irgendwann wird es der Schlange vor den Folgen selber bange.
H. Feisel
Hallo lieber Heinrich, da hat es sich wieder eingeschlichen das böse-tut-.Ich liebe es zu lesen was du denkst und schreibst. Aber- jedes mal wenn du das Verb - tun- mit einem Vollverb verwendest dann schmerzt es mich. Zur Erklärung- die Schlange tut nicht schleichen oder kriechen, sie schleicht oder kriecht. Der Mensch -tut- nicht lieben, er liebt.Versuche doch bitte diesen schmerzlichen Punkt zu entfernen. Er wiederholt sich in einigen Gedichten. Nicht in allen. Möglicherweise geht dadurch die Reimform verloren. Aber ich denke eine neue Wortwahl oder eine veränderte Satzbildung fällt dir nicht schwer. Und ich weiß, dass dadurch so einige deiner Gedichte ohne diesen schmerzlichen wunden Punkt noch ein größerer Genuss sind. Für all jene die lieben was du schreibst. Ich hatte dir dies bereits versucht per Mail zu schreiben. Leider funktioniert bei mir der Outlok nicht. Ich hoffe, das habe ich jetzt richtig geschrieben. Englisch ist für mich bis auf Bodylotion eine Fremdsprache. Smile.
LG Ute
Kommentiert von: Ute | 04. Oktober 09 um 00:34 Uhr