Im Sinn.
Was bringt der Sinn in mehr Erfahrung, hoffentlich in der Bewahrung
dessen was man Hoffnung nennt. Was bringt es wenn man mehr erkennt
von dem was aller Sinn bedeutet? Der Mensch hat immer mehr erbeutet
und es zu immer mehr gebracht, nur ließ er leider außer Acht,
was im Sinn, wie er besteht, sinngemäß viel weiter geht.
Ausgestattet mit fünf Sinnen kann der Mensch den Sinn gewinnen,
aus dem logischen Kalkül und das führt zu dem Gefühl
das dem sechsten Sinn, vielleicht, in der Zusammenfassung gleicht.
Der sechste Sinn steckt in dem Stamm als wesentliches Grundprogramm
und ist als Inhalt drum gespeichert. Davon ist das Gefühl bereichert.
Aus dem konzentrierten Kern fühlt der Mensch den Inhalt gern,
der sein ganzes „Gut“ bestimmt programmierend übernimmt.
Sein wahres Gut wirkt alle Zeit, in großer Ausgeglichenheit,
indem es alle Ruhe bringt. Der Sinn, der immer mehr gelingt,
den kann der Mensch im Geist entdecken, wo die Gedanken in ihm stecken.
Der Mensch hat damit mehr im Sinn und mehrt Substanz im Zugewinn
dessen was er, dann und wann, im Gefühl empfinden kann.
Empfinden kann er was er findet, was er mit Verstand verbindet
und im Verstand kann er verstehen und insgesamt dann weiter gehen.
Er begreift dann das was geht, nur indem was er versteht.
Kann er sich mit dem Sinn verbinden, dann kann er zu dem Standpunkt finden,
wie ein Fels, als Fundament, und er kann, im Argument,
sinnvoll seinen Grund begründen. In diesem Sinn kann er verkünden,
woran er lange logisch sann, wodurch er vielmehr Sinn gewann.
Im Sinn vollzieht sich noch viel mehr, denn es entwickeln sich dann sehr,
nutzend tiefere Reserven, die Erkenntnis und die Nerven.
Der Mensch der mehr im Sinne hat, weiß sich selbst den besten Rat
und muss sich nicht beschwätzen lassen. Im Sinn ist viel mehr Sinn zu fassen.
Die aller dicksten Nervenstränge dehnen sich endlos in die Länge,
ohne wirklich zu zerreißen, denn im Sinn ist mehr verheißen.
Wer die Verheißung wirklich kennt und daher wahrhaft „Göttlich“ nennt,
der kann wirklich, sozusagen, allen Zweifel hinterfragen
und logisch allen Sinn begründen. Wo alle Sinne logisch münden,
wie verknüpft zu einem Knoten, hat die Entwicklung das geboten,
aus der Verstrickung der Gefühle, wirkend gegen dunkle Kühle,
was aus dem Knäuel der Verwirrung, bei aller menschlicher Verirrung,
den Faden langsam, dann und wann, nach und nach entwickeln kann.
Der Sinn hat Menschen eingeladen. Der Mensch verliert nicht seinen Faden,
wenn er im Sinn ganz konzentriert niemals den Verstand verliert
und die Vernunft in sich bewahrt, denkend an die Himmelfahrt.
H. Feisel
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