Betrug.
Verfangen im Geäst der Lügen kann er den Schlangen gleich betrügen,
der zwielichtige falsche Geist, der keinem einen Dienst erweist
und nicht den echten Sinn bezeugt. Ohne Rückgrat und gebeugt
schleicht die Schlange durch die Gegend, sich im Dickicht fort bewegend,
in dem Dickicht vieler Lügen, die über keinen Sinn verfügen.
Geflügelt schleicht die falsche Schlange sich genetisch windend lange
durch den Stammbaum der Geschlechter und die Welt wird nicht gerechter.
Der Betrug macht, in Gestalt, hemmungslos vor keinem Halt,
schont nicht die Brüder, nicht die Schwestern und es brütet, in den Nestern,
die Schlange ihre Jungen aus. Die Schlangenbrut schlüpft weiter raus
und will sich in der Welt vermehren, um mit dem Frevel zu verkehren.
Ist der Mensch tatsächlich ehrlich, oder ist er leicht entbehrlich,
für die echte Wahrheitssuche. Was schlägt denn wohl dabei zu Buche,
für die gewisse Wahrheitsfindung,mangels jener Überwindung,
die der Mensch, bis ganz zum Schluss, sich ehrlich abverlangen muss?
Der Betrug der falschen Schlangen führt ein manches Herz gefangen,
das von Herzen um sich bangt, bis es schmerzhaft einmal langt
und das Herz daran zerbricht. Die Schlange registriert das nicht
und schlängelt sich, in ihrer Weise, heimlich, unerkannt und leise,
weiterhin in dem Bestreben in ihrer Weise durch das Leben.
Wer lügt der tut zum Teufel beten. Der Schlange wird der Kopf zertreten,
was Christus selber prophezeit, mit der Schlangenbrut im Streit.
Wer falsch ist der ist wenig echt und dient der Wahrheit ziemlich schlecht.
Wer die Wahrheit hintergeht und daher wenig aufrecht steht,
der schlängelt sich auch lebenslang, wenig aufrecht in dem Gang,
wie die Schlange durch den Raum und den Sinn begreift er kaum.
Wer erfindet stete Lügen um die Umwelt zu betrügen,
wenn nicht der Mensch in seiner Zeit, in Charakterlosigkeit?
Die Entwicklung dehnt sich lange, sich windend wie im Baum die Schlange,
die sich, wo sich die Lüge zeigt, fälschlich zu entwickeln neigt.
Das Böse das sich immer dann erkennbar fort entwickeln kann,
wenn die Gesellschaft es nicht wagt dass sie die ganze Wahrheit sagt,
beschränkt sich nur auf diese Erde und schafft weiter viel Beschwerde,
bis, wie es geschrieben steht, die Menschheit einmal ganz vergeht.
Irgendwann ist es genug und es führt zum Selbstbetrug,
jener die viel Lügen nennen und sich niemals selbst erkennen,
in ihrem mangelhaften Geist, der sich als verflucht erweist
und verdammt für alle Zeit, aus der großen Ewigkeit.
H. Feisel
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