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Kommentare

Andreas

Es ist des Dichters oben augeführter Reime nur zu sagen das dies seines lebens Leide zu deutlich zu erkennen ist,

Kennt doch des Lebens Vielfalt nicht aus der der Heidenmensch wohl fischt

Kennt nicht den feinen Sinn und das Verstehen allen Seins darin, das einem Heiden werde wohl zu Teil

Ach armer Dichter, armer Tropf, unwissend du ins Leere klopfst,

Der heiden Augen Ohr und Sinn da ist soviel an Sehen drin, und an erkennem von Götterkraft das zu erreichen du nicht schaffst.

So gib deinen Sinnen freie Bahn und freien Weg damit auch dir der Sinn aufgeht die Welt zu sehen wie sie ist.

Genke nicht wer Heide sei dem sei die Schönheit einerlei, Nein grad der heiden Augen sehen was Kirchengängern nie erleben
das mehr als nur ein eifersüchtger einsam Gott die Sphären zu bevölkern kommt,

Die Worte hier rasch hingeworfen sollen dich wohl ehl lehren anders mit den >heiden um zu gehen....

Ordensbruder IS

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