Ansichtssache 5.
Aus der Ursache der Zeit, weit in der Vergangenheit,
hat der Kosmos sich ergeben und danach im Raum das Leben.
Die Schöpfung führt zum Urzustand, entwickelt aus dem langen Band
unzähliger Dimensionen. Das sind die Zahlen der Ionen.
Entwickelt sich die Allianz? Geschöpft wird dabei die Substanz
aus dem was einst, aus wahrer Sicht, dem zentralen Kern entspricht.
Darum ist, das wird hier klar, die Entwicklung, wie sie war,
mit der Schöpfung gleichzusetzen. Die Welt kann nur den Geist verletzen,
wenn der noch verwundbar ist, weil er allen Sinn vermisst.
Unverwundbar ist der Geist der allen Sinn in sich beweist.
Heilig ist der Geist der heilt und sich im wahren Denken eilt,
was alle Welt nur schwer begreift, weil sie im Grunde wenig reift.
Das zu erkennen fällt oft schwer. Wo nimmt die Welt die Ansicht her,
im wissenschaftlichen Beschluss, dass sie dem Sinn nicht glauben muss,
auf dem Weg zu einem Ziel? Im sinnlosen Gedankenspiel
tut die Menschheit viel begehren, doch den Sinn tut sie verwehren,
den sie im Wissen nicht erkennt, wo sie den Glauben sinnlos nennt,
an die volle Wirklichkeit, der unendlichen Ewigkeit.
Die Welt erkennt die Wirklichkeit nur bedingt, in ihrer Zeit,
und nur im eingeschränkten Wissen. Die Ansicht kann man leicht vermissen.
In die Welt hinein geboren, hat sich manch ein Mensch geschworen,
dass er, von dem Geist geleitet, nicht den Sinn in sich bestreitet,
der noch weiter wachsen will. Was wächst entwickelt sich ganz still
und sei es aller Welt zum Trotz. Wer schreitet fühlt den schweren Klotz,
in seiner Suche allgemein, wie verflucht, an seinem Bein,
in den Bräuchen der Natur, den Traditionen der Kultur
und in den Riten, die nicht lohnen, innerhalb der Religionen.
Wer denkt ist mit dem Kopf dabei und den macht das Denken frei,
indem er alle Wahrheit ehrt und den wahren Sinn begehrt.
Das muss zu seiner Ansicht führen, auch ohne Studium mit Gebühren.
Es denkt der Mensch, als Mann vom Fache, auch nur in der Ansichtssache
die er für sich in Anspruch nimmt. Er weiß nicht ob das alles stimmt,
was er im laufenden Beschluss als kalkulierbar schildern muss.
Die Konsequenz ist abgeleitet, in der ein mancher Mensch sich streitet,
aus entsprechend seinem Wissen. Doch das ist mit der Zeit verschlissen.
Der Mensch der, je nach Wissensstand, jeweils seine Ansicht fand,
tat häufig falsche Schlüsse ziehen. Die falsche Ansicht tut entfliehen,
wenn die Argumente weichen, oder nicht viel weiter reichen
als die Kurzsicht es erlaubt. Wer die Erwartung höher schraubt,
der erlaubt sich, aus der Sicht, die dümmste Ansicht sicher nicht.
H. Feisel

Im sinnlosen Gedankenspiel die Menschheit viel begehrt, dennoch der Sinn bleibt ihr verwehrt.
Übrigens hat es nichts mit Ansichtssache zu schaffen, es ist eine Vorschrift der Deutschen Grammatik. Ich weiß, das dieses - tun wir jetzt gehen... oder ähnliches im alltäglichen Sprachgebrauch häufig anzutreffen ist. Aber auch dort schmerzt es mich. Meine Freunde und meine Nächsten weise ich darauf hin, bei anderen lasse ich es.
Kommentiert von: Ute | 04. Oktober 09 um 00:46 Uhr
Nun ja,
das "Tut", täte oder tun der Tat, scheint mitunter nur eine tunliche Formsache zu sein. Der Sinn wird oft nicht in der Form gewahrt, sondern ist nur im Inhalt erkennbar. Ich bin ganz und gar kein besonders formeller Mensch und "Deutsche Rechtschreibung" setze ich oft mit förmlicher Rechthaberei gleich. Über den ursächlichen Ursprung der rechten Schreibung lässt sich "Sinngemäß" streiten.
Kommentiert von: Heinrich Feisel | 04. Oktober 09 um 09:03 Uhr
Nöö lieber Heinrich, darüber lässt sich nicht streiten. Es geht nicht um Rechtschreibung sondern um Grammatik. Deine Rechtschreibung ist perfekt, da kann ich mir eine Scheibe von abschneiden. Es geht auch nicht um den Sinn. Sondern eher ist es Unsinn das tun dazu zu tun zu einem Vollverb.
Denke doch noch einmal darüber nach, bitte. Es geht auch nicht um Rechthaberei sondern um das Gefühl der Sprache. Diese ist zwar nur ein Ding aber dennoch eines mit Gefühl.
Kommentiert von: Ute | 05. Oktober 09 um 01:28 Uhr