Zusammenleben.
Menschen die nicht ehrlich sind, das weiß doch ein jedes Kind,
taugen leider, im Bestreben, nichts für das Zusammenleben.
Wo die Gesellschaft darauf drängt, dass alles aneinander hängt,
da ist noch immer, alle Zeit, bei mancherlei Gelegenheit,
die Ehrlichkeit noch angesagt. Wer die Unehrlichkeit beklagt,
der weiß bestimmt, aus seiner Sicht, von was er diesbezüglich spricht,
im großen Nachteil, den er sieht, wo immer der Betrug geschieht.
Mit Ehrlichkeit lässt sich vermeiden, dass Menschen unter Lügen leiden,
dass mancher sich als Opfer fühlt und innen in sich aufgewühlt,
die Ungerechtigkeit beklagt, die mitunter überragt.
Wie kann es ein Zusammenleben in Hinterlist und Lügen geben,
wo der Mensch, im üblen Fleiß, die Wahrheit nicht zu schätzen weiß.
Stellt sich der Mensch in Lügen quer, fällt das Zusammenleben schwer
und manches geht, bedingt durch Flüche, nacheinander in die Brüche.
Man spricht nicht nur hierzulande häufiger von Schimpf und Schande,
bezüglich dem Zusammenleben, weil Menschen oft, in ihrem Streben,
die Ehrlichkeit nicht wirklich kennen und leider nur veraltet nennen.
Populär sind viele Lügen. Der Mensch tut darüber verfügen,
in der aktuellen Mode, mit der listigen Methode,
wie man die Lügen, ganz verdeckt, in die falsche Wahrheit steckt.
Halbwahrheiten kommen auf und sie führen, im Verlauf,
zu Teilwahrheiten, die man nennt, durch die Lügen, die man kennt.
Das Zusammenleben scheitert, wo sich der Wirkungskreis erweitert,
in krimineller Energie. Zusammen lebt man dabei nie,
in dem laufenden Konflikt, der wie eine Bombe tickt.
Wer zusammenleben mag, kann das ohne den Vertrag,
wenn man der Wahrheit zugeneigt, die Ehrlichkeit im Denken zeigt.
Die Ehrlichkeit kann nichts ersetzen. Menschen die sich nur verletzen,
in Hinterlist und in den Lügen, tun sich weiterhin betrügen,
ohne den Zusammenhang, vielleicht ein ganzes Leben lang.
Wer kann im Konflikt daneben in Ehrlichkeit zusammen leben,
wenn auf der Basis die Gedanken ohne alle Wahrheit wanken?
Wer kann auf die Gefühle bauen, wenn Menschen nicht dem Sinn vertrauen,
der nur in der Wahrheit steckt. Die Ehrlichkeit hat mehr bezweckt,
als die unzähligen Lügen, die den Menschen gern betrügen,
im wankenden Zusammenleben. Beim hinterhältigen Bestreben,
geht der Zusammenhalt verloren, durch die so genannten Toren,
die sich viel Lügen angewöhnen und sich nicht mit Sinn versöhnen.
Das Zusammenleben scheitert. Ist der Horizont erweitert,
dann ergibt sich das Bestreben im ewigen Zusammenleben.
H. Feisel
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